Frédéric von Anhalt und sein Adoptivsohn Kevin: eine bittere Einigung mit Luna Schweigers Freund

Echtes Rad zurück.

Erst vor wenigen Wochen stellte Prinz Frédéric von Anhalt stolz seinen neuen Adoptivsohn Kevin vor. Aber jetzt ist er so bitter enttäuscht, dass er will, dass seine Adoptionsgeschichte beendet wird.

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Von Anhalt lebt seit über 40 Jahren in Los Angeles und hat sich in der Stadt der Engel längst einen Namen gemacht. Lebte der 78-Jährige mit seiner Frau Zsa Zsa Gabor († 2016) bis zu seinem Tod in einer eleganten Villa am Bel Air, lebt er heute „bescheidener“: rund 320 Quadratmeter am Wilshire Boulevard, rund fünf Autominuten entfernt. aus der legendären “Playboy”-Villa entfernt.

Während der Prinz in LA lebt, lebt sein Adoptivsohn Kevin (28) in Hamburg. Dort, wo er lebt, lebt seine neue Freundin Luna Schweiger (25 Jahre).

Kevin und Luna genießen ihr Liebesglück, beide leben in getrennten Wohnungen in HamburgBild: Getty Images

Bei BILD TV bereitet sich der Prinz jetzt ordentlich auf Kevin vor. Zwischen den beiden herrscht nun eine Eiszeit, weil sich der ehemalige Fußballer nicht an die Absprachen hält.

Prinz Frédéric von Anhalt sagt gegenüber BILD, dass die Adoption im Dezember 2021 besiegelt wurde. „Aber natürlich haben wir die Verträge schon Monate früher gemacht.“ Warum hast du Kevin als dein neues Adoptivkind ausgewählt? „Ich habe ihn getroffen, ich habe seinen Vater kennengelernt. Er schien fit zu sein und er hat dem Gericht auch versprochen, dass er sich um das Vermögen und den Gabor kümmern wird.

Leistungslegende Zsa Zsa Gabor heiratete Prinz Frédéric von Anhalt von 1986 bis zu seinem Tod 2016. Foto: picture-alliance / dpa

Und genau hier liegt die Crux: Denn laut von Anhalt ist es Kevins Aufgabe als Prinz, sich um das Erbe und die Erinnerung an Zsa Zsa Gabor zu kümmern. Das würde auch in den Zeitungen stehen. Leider halten sich die Nachkommen nicht daran.

Als Beweis zitiert Gabors Witwer: Als am Wochenende das Zsa-Zsa-Gabor-Museum in Budapest eröffnete, soll Kevin dabei gewesen sein … Von Anhalt: „Er hat gesagt, er kommt, er will es machen. Aber dann war er allein. Dann Kevin fand eine Ausrede, die nicht passte.“

Und er sagte: “Ich bitte ihn nicht einmal, in Amerika zu sein. Aber zumindest wenn ich hier in Deutschland bin, wo er lebt. Er sollte kommen und sagen, er fliegt nach Budapest oder Berlin …”

Deshalb will er die Adoption zurücknehmen: “Wenn ich zurück nach Amerika komme, muss ich mit meinem Anwalt das Verfahren durchgehen, um das alles loszuwerden!”

Abschließend noch eine zeitgemäße Bemerkung an Kevin, Tils Tochter Luna Schweiger und die erfolglose Adoption: „Das Werkzeug, das ich ihm gegeben habe, hat ihm wahrscheinlich geholfen, seine Freundin zu schnappen. Jetzt braucht er das Werkzeug nicht mehr.“

Kevin und Frederic in Los Angeles. Dieses Bild wird es wohl so schnell nicht mehr geben Foto: Privat

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