Irrer Wechsel des FCB-Ex-Trainers
Guillermo Abascal übernimmt die Kontrolle über Spartak Moskau!
Guillermo Abascal hat beim FC Basel keine Zukunft. Der Spanier verließ den Verein am Freitagmorgen, nur eine Stunde später gab sein neues Unternehmen seine Verpflichtung bekannt.
Gepostet: 23:13 Uhr
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Aktualisiert: vor 26 Minuten
Auf den ersten Blick erscheint diese Botschaft zu seltsam, um wahr zu sein. Doch die Nachricht scheint echt zu sein, sie stammt vom offiziellen Twitter-Account von Spartak Moskau: Guillermo Abascal (33) übernimmt den Klub aus der russischen Hauptstadt!
Der Spanier, der bis Saisonende beim FC Basel ausfällt, wird neuer Trainer der Meistermarke.
Diese Änderung ist äußerst unerwartet, da Russland unter Präsident Wladimir Putin einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Deshalb sind alle russischen Klubs von Uefa-Wettbewerben ausgeschlossen.
Bis zum Ende der vergangenen Saison blieb Abascal für den FCB-Trainer auf der Bank. Der FCB teilte mit, dass der 20-fache Schweizer Meister den 33-Jährigen als seinen U21-Trainer im Verein behalten wolle. Allerdings hat Abascal die Vereinsführung um Zustimmung gebeten, “um eine neue Herausforderung anzunehmen”.
Nun sieht es so aus, als wolle Abascal sie in Moskau finden.
Sein neuer Arbeitgeber ist zuletzt im Zusammenhang mit dem Krieg überraschend in die Kritik geraten. Der Ölgigant Lukoil, der Hauptsponsor des Clubs und bis vor kurzem von Spartak-Eigentümer Vagit Alekperov geführt, kritisierte Anfang März Putins Wahlkampf in der Ukraine. Eine absolute Ausnahme in Russland. Alekperov trat zwei Wochen später als Vorstandsvorsitzender zurück. (che / zB)
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