GC-Rekordmeister starten ins Training: Von Neuzugängen keine Spur

Rekordmeister im Urlaubsmodus

Ein Ersatztorhüter ist der Transfer des Königs in die GC

Auch GC hat mit den Vorbereitungen begonnen. Allerdings trainiert derzeit nur eine Basismannschaft auf dem Campus Niederhasli. Warum Trainer Giorgio Contini (48) dennoch mit dem Rest zufrieden ist.

Veröffentlichung: 19:33 Uhr

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Aktualisiert: vor 1 Minute

Jetzt auch Allan Arigoni! Die Verteidigung, die in Lugano diskutiert wird, ist der 13. Einsatz des GC in diesem Sommer. Auf der Gegenseite steht ein Zugriff: Justin Hammel (21), der neue Stellvertreter von Stammtorhüter André Moreira.

Ein Ersatztorhüter wie beim vorherigen Königstransfer, und die Saison beginnt in 30 Tagen. Was ist los bei GC? Oder anders gefragt: Läuft etwas? Obwohl andere Klubs bereits mehrere Spieler verpflichtet haben, scheint sich der Rekordmeister noch im Urlaubsmodus zu befinden.

Trainer Giorgio Contini sagt nach dem ersten Training: „Er ist so ruhig wie lange nicht mehr bei GC. Und das ist gut so.“ Entschuldige ich mich bei dir? Contini erklärt: „Von den 13 Spielern, die wir abgegeben haben, waren bis zum Schluss nur Arigoni und Bolla Stammspieler. Wir konnten die Struktur der Mannschaft aufrechterhalten, und ich hoffe, das bleibt so.“

Der Stürmer wird Hammel als Königstransfer ersetzen

Sportdirektor Seyi Olofinjana (41) gibt sich zum Trainingsauftakt seltsam, statt über Transferaktivitäten zu berichten. Da muss der Trainer drüber reden“, sagt Contini. „Da ist viel los. In den kommenden Tagen werden wir Spieler rekrutieren und einige zum Ausprobieren einladen. Was wir als erstes brauchen, sind zwei Stürmer. Die, die gezeigt haben, dass sie regelmäßig Tore schießen können. Und dann müssen wir das Personal auf allen Ebenen verstärken.“

Aktuell hat der GC im riesigen Spielerpool des Partnerklubs Wolverhampton nichts zu fischen. Begründung: Die FIFA erlaubt ab der kommenden Saison nur noch den Transfer von drei Spielern desselben Klubs. Mit Jeong und Kawabe sind bereits zwei Wolves-Profis an GC ausgeliehen. Erinnert sich GC also wieder an den Schweizer Markt? Er fuhr fort: „Es ist sehr gut möglich. Spieler, die die Liga und die gegnerischen Mannschaften kennen, sind immer gut.“

Update: In einer früheren Version dieses Artikels haben wir fälschlicherweise geschrieben, dass Christian Herc ebenfalls an GC für Wolverhampton ausgeliehen ist. Der Slowake übernahm den Rekordmeister.

Credit Suisse Superliga

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