Gmunden verlegte die Meisterfeier in die BSL

Anton Mirolybov, der Trainer von Gmunden, war begeistert. “Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, es ist großartig. Wir wollten ein Spiel gewinnen und wenn wir das schaffen, können wir auch das nächste gewinnen. Unser Ziel ist es jetzt, so zu Hause zu spielen wie heute”, sagte er . ein Himmel.

Sein Wiener Amtskollege Aramis Naglic war “vorher von Feiern gelangweilt”. “Es ist nicht leicht zu gewinnen, wenn wir und die Leute um uns herum zu früh feiern. Es lenkt ab. Wir müssen ruhig bleiben.” Als Gründe für die Niederlage sah er den Ausfall von Jones und Jogela in seiner etwas älteren Mannschaft. “Wir haben dem Gegner zu viel Platz gelassen und er konnte ohne Druck spielen. Sie haben sich im Angriff gut bewegt. Wir müssen positiv bleiben.”

Der Mann des Abends im Hallmann Dome in Wien-Favoriten war Carlos Novas Mateo. 19 seiner 26 Punkte erzielte der in Santo Domingo geborene Österreicher allein in der zweiten Halbzeit. Der 30-Jährige erzielte vier Tore aus der Distanz und sorgte für die Wende. Zehn Minuten später lagen die Einheimischen immer noch 26:21 vorn.

Die Wiener fanden auch nach dem Seitenwechsel keine Antwort. Die österreichischen Spitzenreiter zeigten Meisterherz und erzielten 72:53 (min. 24) und 78:59 (min. 26). An weniger als neun Punkte kamen die Einheimischen nicht heran. Im Gegenteil, die Swans zogen sich sogar mit 96:74 zurück. Es waren nur noch fünf Minuten auf der Uhr. Gmunden spielte den Heimsieg souverän aus.

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