Chronik
Immer mehr Freizeitsportler zieht es auf den Berg, Unfälle häufen sich. Um die oft schwierigen Rettungseinsätze aus unwegsamem Gelände durchzuführen, findet an diesem Wochenende eine großangelegte Bergrettungsübung am Schöckl bei Graz statt.
06.11.2022 29.07.2022
Online ab heute, 7.29 Uhr
Wer an diesem Wochenende nach Schöckl reist, darf sich besonders sicher fühlen: Selten ist die Zahl der Einsatzkräfte am Grazer Hausberg so dicht: 100 Personen von Bergrettung, Feuerwehr, Polizei, Bundesheer und Rotes Kreuz. sie retten gemeinsam Verletzte aus unwegsamem Gelände; Eine Alouette und ein Helikopter der Black Hawk Army sind ebenfalls vorhanden.
Helikopterbezogene Prozesse werden überwiegend geübt
„Die Annahme der Übung ist, dass eine Person im Bereich Schöckl Nord aufgestiegen ist und sich auf dem steilen und unwegsamen Gelände verletzt hat. Mit Hilfe von Bergrettungshunden verletzt, Erste Hilfe leisten und mit Seiltechnik retten“, sagt Werner Orac der Bergrettung Graz.
Anpassung wird zwischen Notfallorganisationen praktiziert. Das Hauptziel der Übung ist sicherzustellen, dass die Prozesse in und um die beiden Helikopter so gut wie möglich funktionieren. Besonders wichtig sei, „dass Rettungskräfte in jeder Situation sicheres Landen, Taubergen und Windenbergen üben können“, sagt Orac.
Zuschauer anziehen – Abstand halten!
Die Bergrettung bittet alle Zuschauer, Abstand zu Schöckls Lehrlingen und Helikoptern zu halten, es besteht jedoch die Möglichkeit, Helikopter und Bergrettungsgeräte am Tallandeplatz Semriach zu besichtigen. Am Sonntag sind keine Helikopter mehr zu sehen: Einsatzkräfte üben nur noch Rettungstechniken.