Neues Buch über die sexistischen Witze der königlichen Familie: Warum scheinbar Freunde aus Prinz Harrys Schule Schulter an Schulter mit Meghan lagen
Herzogin Meghan und Prinz Harry Anfang Juni in London
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18.07.2022, 16:10 2 Minuten Lesezeit
Als Prinz Harry seine neue Freundin Meghan Markle vorstellte, soll die Amerikanerin nicht bei allen seinen Freunden gut angekommen sein. Das kommt jetzt aus einem neuen Buch über den Kampf zwischen den Brüdern Harry und William.
Die Freunde des neuen Paares zu treffen, ist normalerweise ein aufregendes Unterfangen. Wohl auch von Meghan Markle, als sie zu Beginn ihrer Beziehung den Freund von Prinz Harry von der Eton-Eliteschule kennenlernte.
Journalist und Autor Tom Bower beschreibt die erste Begegnung in seinem neuen Buch „Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsor“, aus dem er die „Daily Mail“ zitiert.
Herzogin Meghan: Erstes Treffen mit Harrys Freunden 2016
Es soll 2016 passiert sein, als Prinz Harry angeblich 16 Freunde aus der Schule zu einem Shooting-Treffen in Sandringham einlud. Mit dabei: seine neue Freundin Meghan. „Wie bei anderen Drehwochenenden erwartete Harry endlose Witze, Witze und viel Alkohol. Er hatte nicht mit Meghans Reaktion gerechnet“, schreibt Bower in seinem Buch.
Der Autor will herausgefunden haben, dass Markle überrascht auf die sexistischen Witze seiner Freunde reagiert hat. Er soll jeden seiner Freunde aufgefordert haben, sexistische oder antifeministische „Witze“ zu machen. „Ich hatte absolut keinen Sinn für Humor. Als wir nach dem Mittagessen am Sonntag nach Hause fuhren, kamen und gingen die Nachrichten zwischen den Autos: ‚Oh mein Gott, was ist los mit dir?‘, sagte einer. ‚Harry zehn soll total verrückt sein‘“. Bower zitierte Freunde mit den Worten.
Bevor Meghan Markle Herzogin von Sussex wurde, setzte sie sich bei den Vereinten Nationen für die Gleichstellung der Geschlechter und die Rechte der Frau ein. Seit ihrer Kindheit ist sie politisch aktiv. Mit gerade einmal elf Jahren setzte sich die heute 40-Jährige für Gleichberechtigung ein. Als er eine Anzeige für ein Waschmittel sah, fiel dem damaligen Studenten sofort der sexistische Ton der Anzeige auf.
Meghan hat schon früh gegen Sexismus gekämpft
„Frauen in den Vereinigten Staaten kämpfen mit fettigen Töpfen und Pfannen“, heißt es in der Anzeige. Nachdem der zukünftige „Suits“-Star den Clip im Fernsehen gesehen hatte, schrieb er einen Brief an die Firma hinter dem Waschmittel, Procter and Gamble, und dann an First Lady Hillary Clinton. „Ich denke nicht, dass es richtig ist, wenn Kinder mit dem Gedanken aufwachsen, dass ihre Mutter für alles verantwortlich ist“, sagte sie.
Also habe ich mich gefragt, ob es möglich wäre, die Anzeige so zu ändern, dass sie sagt: „Menschen in ganz Amerika kämpfen mit schmutzigen Töpfen und Pfannen.“ Tatsächlich änderte das Unternehmen den Slogan und Markle wurde zu einer Talkshow eingeladen wies den Moderator der Show auf den Slogan hin. Ein Video seines Auftritts ist noch heute online zu finden.
So sollte es nicht verwundern, dass er genervt auf mögliche sexistische Witze von Harrys Freunden reagierte.
Welche: “Daily Mail”
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ls
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