Weiden am See/Illmitz – Hitze und der niedrigste Wasserstand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1965 lassen im Neusiedler See Fischsterben aufkommen. Die toten Tiere werden von Berufsfischern entfernt, berichtet Christian Sailer, Leiter der Hauptabteilung Wasserwirtschaft des Landes Burgenland. Aufgrund der Größe des Sees sei jedoch keine Generalübergabe wie in Zicksee möglich, sagte der Leiter der „Task Force Neusiedler See-Seewinkel“ am Samstag im Gespräch mit der APA.