Holzleitner: Frauen sind am stärksten von verbaler Gewalt betroffen


SPÖ-Frauen unterstützen die gewerkschaftliche Forderung nach weniger Druck in der Arbeitswelt durch kürzere Arbeitszeiten und höhere Löhne

Wien (OTS / SK) – „Frauen sind stärker von verbaler Gewalt am Arbeitsplatz betroffen. Wir müssen handeln!“, sagte SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner im Auftrag der GPA auf eine IFES-Umfrage zu Gewalt und Aggression am Arbeitsplatz. Demnach gaben 60 Prozent der Befragten an, dass Arbeitsdruck und Personalmangel konfliktverstärkend wirken. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Trend in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Soziales und Handel (70 %). „Es ist wichtig, sich bei Gewalt am Arbeitsplatz an die Betriebsräte zu wenden. Jeder hat das Recht auf ein sicheres Arbeitsumfeld“, sagt Holzleitner. ****

„Der Druck ist in den letzten Jahren und insbesondere während der Pandemie stark gestiegen. Wir müssen handeln“, sagte Holzleitner: „Frauen in der SPÖ unterstützen die Forderung der Gewerkschaft nach Arbeitszeitverkürzung und höheren Löhnen in frauendominierten Branchen, um mehr Mittel und Ressourcen für mehr Personal bereitzustellen.

„Die SPÖ fordert schon lange eine 4-Tage-Woche. Das wäre eine große Erleichterung und eine große Chance, die Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern gerecht zu gestalten“, sagt Holzleitner.

Fragen und Kontakt:

SPÖ Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien Tel: 01 / 53427-275

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