„Jauch gegen Welke“: Ein Trick im Fußballfinale

Es war spannend bis zum letzten Moment …

In der RTL-Sendung „Jauch gegen Welke“ musste sich Günther Jauch (65) am Montagabend einem neuen Gegner stellen: „Heute Show“-Moderator Oliver Welke (56).

Der Jackpot beinhaltete 50.000 US-Dollar für Ihr eigenes Publikum. Als es in der letzten Runde um den Fußball ging, ging einer für den anderen vom Feld, und am Ende bekam er kaum etwas.

Wenn es ums Callen geht, ist den beiden alles egal. Welke spottete über den um einige Jahre älteren Jauch: “Es ist vielleicht meine einzige Chance, dass sein Langzeitgedächtnis nicht ausreicht, um sich das alles zu merken.” Sein Gegner entgegnete: „Die Welke soll heute verwelken.“ , zunächst schien es nicht da. Obwohl das Quiz schon seit einer Stunde lief, hatte Jauch bis dahin nur einen Minuspunkt verdient.

Gastgeber Oliver Pocher (44) neckte: „Beim nächsten Mal spielen wir ‚Jauch gegen Burdecki‘, damit ihr eine Chance habt.“

Doch dann hat der Moderator von “Wer wird Millionär?” begann aufzuholen. Auch seine berühmten Kollegen halfen Welke nicht. Comedian Olaf Schubert (54), Schauspieler Matthias Matschke (53) und ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein (56) unterstützten den Herausforderer nacheinander in Zweikämpfen. Spielstand vor dem großen Finale: 25 zu 11 für Günther Jauch.

Moderator Pocher mit JauchFoto: RTL / Frank W. Hempel

Das Finale ging über drei Runden. Die einzelnen Themenbereiche waren Royal, „männlich oder weiblich“ und Fußball. Welke und Jauch mussten ihre Punkte miteinander teilen, ohne zu wissen, worauf der andere setzte. Die Punkte wurden den Gewinnern gutgeschrieben. Den Verlierern wurden Punkte abgezogen. Letzteres galt auch für denjenigen, der nicht spielte, wenn der andere gewann. Oliver Welke hatte also noch gute Chancen, die Show zu gewinnen.

Neben Wissen war auch das Spieler-Gen gefragt. Pocher erklärte für jede Runde: „Ich stelle dir maximal zehn Fragen. Und du musst mir sagen, wie viele davon du richtig beantworten kannst.“ Wer mehr Selbstvertrauen hat, spielt die Runde. Pro Frage gab es nur zwei Antwortmöglichkeiten. Welke musste für die Royals spielen, weil er dreimal Recht hatte. Jauch wollte ihn nicht schlagen, sondern wünschte seinem Gegner: Viel Glück jetzt “.

Oliver Pocher, Oliver Welke und Günther Jauch (von links) Foto: RTL / Frank W. Hempel

Tatsächlich holte Welke die Punkte. Immerhin holte er für die Frage „Mann oder Frau“ fünf Punkte, weil Jauch ihn wieder vorrücken ließ. So gab die letzte Runde den Ausschlag.

Als Fußballexperten haben beide viel gespielt. Jauch wollte acht Fragen richtig beantworten. Welke auf seinem Blog: “Wollen wir nicht acht spielen sehen?” Die Antwort: Applaus. Welke dachte jedoch: “Oder soll ich neun sagen?” Ein lautes “Nein!” klang aus den Reihen. Er scherzte: “Aber wissen Sie, dass ich früher professionell mit Fußball gearbeitet habe?”

Aber dabei blieb es. Jauch spielte und Welke scherzte: „Ich biege die Straße bzw. die Kurve.“ Es war ein echter Showdown. Jauch, der bei sieben Fragen fast mühelos tippte, beantwortete die achte und neunte falsch. Also hatte ich gerade eine Chance, das Geld zu bekommen.

Oliver Pocher warnte die Zuschauer davor, etwas zu sagen, und wollte dann für Jauch wissen: „Wer trägt seit 2008 die Nummer 25 auf dem Vereinstrikot?“ Die Auserwählten waren Thomas Müller (32) und Toni Kroos (32). Nach kurzer Bedenkzeit sagte Jauch fast vorsichtig und etwas unsicher: „Das ist Thomas Müller.“

Als Pocher die Antwort für richtig befunden hatte, spendete Jauch Applaus. Das war sehr knapp. 50.000 Euro verdiente der Moderator in letzter Sekunde für seinen Blog im Studio. Oliver Welke konnte ihm nur gratulieren.

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