Prima Pramac Ducati-Fahrer Johann Zarco wurde beim MotoGP-Rennen in Mugello Vierter und sprach dann offen über die Kämpfe mit seinen Teamkollegen.
Johann Zarco zeigte am Sonntag in Mugello ein solides MotoGP-Rennen und wurde Vierter. Bei Ducati wurde der Franzose jedoch deutlich von den jungen Italienern der VR46 und vor allem vom Sieger des Rennens Francesco „Pecco“ Bagnaia überschattet.
Zarco rückte im weiteren Verlauf näher an Bagnaias Verfolgergruppe heran, wobei der zweimalige Moto2-Weltmeister nur 0,6 Sekunden hinter dem Podium lag.
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Willkommen zum Mugello-Rennen
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Francesco Bagnaja
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Jack Miller
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Luca Marini
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Marco Bezzecchi
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Takaaki Nakagami
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Marc Marquez
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Aleix Espargaró
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Fabio di Giannantonio
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Luca Marini
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Fabio Quartararo
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Joan Zarco
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Francesco Bagnaja
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Alex Rins
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Brad Binder
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Fabio Quartararo
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Jörg Martin
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Francesco Bagnaia gewinnt das Rennen
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Fabio Quartararo, Francesco Bagnaia, Aleix Espargaro
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Sieger Francesco Bagnaia
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„Ich bin mit dem Renntag zufrieden“, fasste Zarco zusammen. „Ich habe mich im Warm-up besser gefühlt als am Samstag. Das war gut für den Rennstart und die Pace. Die Reifenwahl war einfach, die durchschnittliche Kombination war perfekt für diese Temperaturen. Es war nicht zu heiß, ich hatte alles im Griff. Ich freue mich auch über die Freigabe. Es war besser als das vorherige. Wenn ich das jetzt immer kann, würde ich mich sehr freuen und die Rennen mehr genießen. Dann konnte ich anfangen zu kämpfen, aber ich habe dabei keine Zeit verloren. Die anderen können auch gegensteuern, Fabio und Aleix verschwenden keine Zeit damit“.
Der WM-Fünfte weiter: „Dann war die erste Gruppe verschwunden und ich konnte sie wieder aktualisieren. Mein Gefühl war großartig. Bastianini blieb bei mir. Ich wusste, dass ich im Rennen stark war, und ich hatte keine Zweifel, dass ich nah dran bleiben und auch an mir vorbeiziehen könnte. Nach seinem Schock hatte ich etwas Luft zum Atmen. Als ich an Bezzecchi vorbei war, wollte ich Aleix angreifen, aber das ging nicht mehr. Auf der Geraden war ich auch nicht schnell genug. An den Bremsen habe ich nichts gefunden, sie bremst auch sehr spät. Ich hätte ihn in der letzten Runde zwischen Kurve 2 und 3 noch einholen können. Aber Platz vier ist gut für mich.“
Mugello MotoGP Rennergebnisse (29. Mai):
1. Pecco Bagnaia, Ducati, 23 Runden in 41: 18.923 min2. Fabio Quartararo, Yamaha, +0,635 Sek.3. Aleix Espargaró, Aprilia, +1.9834. Johann Zarco, Ducati, +2.5905. Marco Bezzecchi, Ducati, +3.0676. Luca Marini, Ducati, +3.8757. Brad Binder, KTM, +4.0678. Takaaki Nakagami, Honda, +10.9449. Miguel Oliveira, KTM, +11.25610. Marc Márquez, Honda, +11.80011. Fabio Di Giannantonio, Ducati, +12.91612. Maverick Vinales, Aprilia, +12.91713. Jorge Martin, Ducati, +17.24014. Alex Márquez, Honda, +17.56815. Jack Miller, Ducati, +17.68716. Darryn Binder, Yamaha, +20.26517. Franco Morbidelli, Yamaha, +20.29618. Michele Pirro, Ducati, +21.30519. Remy Gardner, KTM, +30.54820. Andrea Dovizioso, Yamaha, +31.01121. Raul Fernández, KTM, +42.72322. Lorenzo Savadori, Aprilia, 1 Runde Rückstand – Enea Bastianini, Ducati, 10 Runden Rückstand – Alex Rins, Suzuki, 16 Runden Rückstand – Joan Mir, Suzuki, 16 Runden Rückstand – Pol Espargaró, Honda, 19 Runden Rückstand
Fahrer-WM, Stand nach 8 von 20 Grand Prix: 1. Intendant, 122 Punkte. 2. Aleix Espargaro 114. 3. Bastianini 94. 4. Bagnaia 81. 5. Zarco 75. 6. Rins 69. 7. Brad Binder 65. 8. Miller 63. 9. Marc Marquez 60. 10. Mir 56. Oliveira 50 Pol Spargaro 40. 13. Nakagami 38. 14. Viñales 37. 15. Martin 31. 16. Marini 31. 17. Bezzecchi 30. 18. Alex Marquez 20. 19. Morbidelli 19. 20. Di Giannantonio 21. 21. Darryn Binder 6. 23. Gardner 3.
Konstrukteurs-WM: 1. Ducati, 181 Punkte. 2. Yamaha 122. 3. Aprilia 115. 4. KTM 93. 5. Suzuki 80. 6. Honda 75. Team-WM: 1. Aprilia Racing, 151 Punkte. 2. Ducati Lenovo 144. 3. Monster Energy Yamaha 141. 4. Suzuki Ecstar 125. 5. Red Bull KTM Factory 115. 6. Prima Pramac Racing 106. 7. Gresini Racing 102. 8. Repsol Honda 100. 9. Mooney VR46 Racing 61. 10. LCR Honda 58. 11. With U Yamaha RNF 14. 12. Tech3 KTM Factory 3.