Johannes Rauch: „Nirgendwo starben Menschen in Massen“

Gesundheitsminister Johannes Rauch erklärt, dass es bei Infizierten zu stichprobenartigen Überprüfungen der Maskenpflicht kommen kann und warum infizierte Kinder doch nicht in den Kindergarten gehen können.

Die Presse: Ein zentrales Argument für die Aufhebung der Isolationspflicht war die Angst vor Quarantäne trotz des Verdachts, nicht getestet zu werden oder den Test im Wohnzimmer zu verstecken. Was macht Sie zuversichtlich, dass dieselben Menschen, denen es anscheinend egal war, ob sie andere anstecken, in Zukunft eine Maske tragen werden, wenn sie sich anstecken?

Johannes Rauch: Ich muss gleich sagen: Das Hauptargument ist, dass wir es jetzt mit einer ganz anderen Variante des Virus zu tun haben und mit Impfung und Medikamenten andere Instrumente haben als noch vor ein, zwei Jahren.

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