Kein Durchgang: So kontrolliert die Polizei

Die Polizei führt regelmäßige Kontrollen an Autobahnausfahrten durch. Diese prüft, ob sich die Fahrer an die Vorschriften halten.

Vertreter des Landes, der Stadt und der ASFINAG haben sich auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, um das aktuelle G7-Stauproblem in und um Bregenz anzugehen. Um massenhaften Ausweichverkehr zu verhindern, gilt ein vorübergehendes Fahrverbot: Die A14 darf nicht bei Wolfurt oder Bregenz verlassen werden. Zielverkehr ist ausgeschlossen. Hinzu kommen Bußgelder zwischen 50 und 100 Euro.

Immer prüfen

Die Polizei überwacht die Einhaltung. Nach Angaben der Polizei von VOL.AT haben Kontrollen bereits begonnen. An Autobahnausfahrten sind immer Rettungsdienste vor Ort. Man wolle betonen, dass eine Überwachung im Gange sei, erklärt Peter Rüscher vom Landesverkehrsamt.

Verkehr und ausfahrende Fahrzeuge würden beobachtet, möglicherweise gebe es auch Kontrollen, erklärt Rüscher. Die Kontrollaktivität hängt jedoch auch von der Entwicklung des Verkehrs und der Verkehrsbelastung auf der Autobahn ab. Am Mittwoch war die Lage deutlich besser als Tage zuvor, teilte die Polizei VOL.AT mit.

Die Polizei kontrolliert, wer wirklich nach Bregenz muss. Bild: VOL.AT/Mayer

Ortsbesichtigung in Bregenz

Bei der örtlichen VOL.AT-Besichtigung am Donnerstagnachmittag lief alles gut. Auch der Stau hielt sich in Grenzen. Alle kontrollierten Fahrer, teils mit Vorarlberger Kennzeichen, teils mit deutschen Kennzeichen, sagten, sie müssten nach Bregenz. Die Kontrollen zweier Polizisten verliefen schnell. Auch Autofahrer schienen von dem direkten Fahrverbot zu wissen.

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