Das schöne Ni no Kuni: Cross Worlds wurde gestern auch im Westen veröffentlicht. Neben der schönen Grafik und den vertrauten Sounds von Joe Hisaishi hatte Ni no Kuni: Cross Worlds auch einen guten Start. In den ersten elf Tagen überstieg der Umsatz 100 Millionen US-Dollar, und das in einigen Ländern. Dies überschattete sogar Pokémon GO und Genshin Impact.
Doch nun sickern die Pläne des Netmarble-Publishers durch, was die meisten Fans ärgern dürfte. In einem Blogbeitrag im letzten Monat stellte Netmarble seine Pläne vor, seine Handyspiele in ein Blockchain-Ökosystem zu integrieren. Dazu gehört der Verkauf von NFT an beliebte IPs. Neben Marken wie The Seven Deadly Sins ist künftig auch das neue Ni no Kuni: Cross Worlds betroffen.
Der Blogbeitrag sagt:
„Wie drinnen [Mobile-MMORPG] A3: STILL ALIVE, Ni No Kuni: Cross Worlds-Benutzer können Spielmünzen kaufen, indem sie in einem bestimmten Gebiet oder Dungeon jagen, und sie gegen einzelne Spielmarken und MBX eintauschen. Wie wird die Blockchain-Technologie mit den verschiedenen Inhalten von Ni No Kuni: Cross Worlds verbunden? Wir sind sehr gespannt!“
Aha. Ni-no-Kuni-Fans dürften weniger begeistert sein. Die Roadmap ist noch nicht zu Ende, aber Netmarble hat in dieser Hinsicht eindeutig große Pläne, und sie sind nicht exklusiv für Ni no Kuni: Cross Worlds. Das ist für Fans natürlich enttäuschend, besonders bei Ni no Kuni.
Der Launch-Trailer:
Mit dem Hochladen des Videos stimmen Sie der Datenschutzerklärung von YouTube zu. Mehr Informationen
Videos hochladen
YouTube immer entsperren
via Fanbyte, Bildmaterial: Ni no Kuni: Cross Worlds, Netmarble, Level-5