Killwangen: Der Lieferwagen bleibt in der Unterführung stecken


Killwangen

Wieder: Ein Lieferwagen bleibt in der Unterführung der Autobahn stecken: Ein anderer Fahrer „baute mit seinem Lieferwagen ein Cabrio“

Es war nicht das erste Mal, dass es am Donnerstag an der Unterführung der A1 an der Gemeindegrenze zwischen Killwangen und Würenlos zu einer Explosion gekommen war.

Der Kleintransporter prallte am Donnerstag gegen das Dach der A1-Unterführung.

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Die Autobahnunterführung kurz vor der Limmatbrücke zwischen Killwangen und Würenlos ist einem Lieferwagenfahrer zum Verhängnis geworden. Als er am späten Nachmittag des Donnerstags in die Unterführung einfuhr, kam es zu einem Crash und das Fahrzeug blieb stecken. Der Grund: Der Transporter war zu hoch. Die maximale Höhe für die Durchfahrt von Fahrzeugen beträgt 2,8 Meter.

Corina Winkler, Sprecherin der Kantonspolizei, bestätigte den Unfall. „Es gab keine Verletzten“, sagte er. “Der Sachschaden am Transporter ist groß.” Unaufmerksamkeit war für den Fahrer des Lieferwagens tödlich. Vor dem Eingang der unteren Stufe weist ein rot umrandetes Schild auf die maximale Höhe hin. Ein weiterer befindet sich auf der Strasse der ersten Unterführung vor der Limmatbrücke.

Es war nicht das erste Mal, dass hier ein Lieferwagen auflief. Die Feuerwehr Spreitbach-Killwangen sei hier ein- bis dreimal im Jahr im Einsatz, um technische Hilfe zu leisten, sagt Kommandant Daniel Wiederkehr. Nach einer Kollision im Mai 2020 schrieb die Feuerwehr:

„Wir sammeln langsam Erfahrungen mit dieser Schadensstelle, denn viele andere Lieferwagenfahrer haben bereits versucht, diese Unterführung mit einem höheren Fahrzeug zu durchqueren.“

Bei dem Unfall am 21. April 2020 wurden sogar Feuerwehrleute überrascht.

Spreitenbach-Killwangen-Bomber

Sie sagte in diesem Moment:

„Der Fahrer des Lieferwagens, der sich offensichtlich in der Gegend auskennt, hat den Lieferwagen schnell in ein Cabrio verwandelt und wäre fast durch die Unterführung gefahren. Auf den letzten Metern blieb er jedoch stehen.“

Zuletzt musste er im vergangenen Dezember zur technischen Hilfeleistung abreisen. Sechs Feuerwehrleute zerlegten den Transporter in transportable Teile.

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