Kocevar: Bericht des Rechnungshofes zur ÖVP: vollständige Klarstellung erforderlich

Die Prüfung staatlicher Unternehmen rückt zunehmend in den Fokus

St. Pölten (OTS) – „Der Rechnungshof hat unter anderem festgestellt, dass Gratiswerbung in der Niederösterreichischen Zeitung der ÖVP eindeutig Wahlwerbung darstellt und als Spende hätte ausgewiesen werden müssen“, so Wolfgang Kocevar, Landesgeschäftsführer der SPÖ Niederösterreich. des Rechnungshofes zum Rechenschaftsbericht der ÖVP. Die ÖVP Niederösterreich hat stets erklärt, dass die anonyme Meldung der Unabhängigen Partei an den Unabhängigen Transparenzsenat völlig unbegründet sei. In der Halle gab es eine Umgehungsanlage zur Parteienfinanzierung, konkret drehten sich die Vorwürfe um die „Niederösterreichische Zeitung“ der ÖVP.

„ÖVP-Landesgeschäftsführer Ebner hat jegliches Fehlverhalten vehement bestritten, jetzt hat der Rechnungshof anders entschieden. Wir hoffen, dass die ÖVP Niederösterreich in dieser Angelegenheit lückenlos aufklärt“, sagt Kocevar und verweist auf die von der SPÖ initiierte Prüfung der Landesbetriebe Durch diese Aussage rückt Niederösterreich zunehmend in den Fokus.

Generell beziehe sich der Bericht des Rechnungshofs auf das Jahr 2019, stellt Kocevar fest: „Der damalige Generalsekretär der ÖVP und damit der Verantwortliche war Karl Nehammer Zeit für mich, die Konsequenzen zu ziehen und zu gehen!”

Fragen und Kontakt:

SPÖ Niederösterreich Mag. Dr. Gabriele Strahberger Pressesprecherin 0664/8304512 gabriele.strahberger@spoe.at www.noe.spoe.at

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