Auch top kostenlose Software Die besten Antivirenprogramme für Windows
05.06.2022 09:54 Uhr
In einem aktuellen Test von 18 Antivirenprogrammen für Windows 10 erhielten acht Kandidaten die volle Punktzahl. Darunter ist auch eine kostenlose Lösung. Der integrierte, werbefreie Windows Defender wird nicht viel schlechter.
Wenn Sie einen Windows-Rechner verwenden, sollten Sie sich nie ohne Virenschutz verbinden. Das unabhängige Institut AV-Test hat 18 beliebte Programme getestet, um zu sehen, wie sie diese Aufgabe erfüllen. Dazu mussten Virenwächter zeigen, wie sie sich gegen Bedrohungen wehren, möglichst wenig Fehlalarme produzieren und Rechner nicht zu sehr ausbremsen. Immerhin acht Kandidaten im Test erzielten 18 von 18 möglichen Punkten; 15 kann sich mit der Auszeichnung „Top-Produkt“ schmücken.
Zu den Testsiegern zählen die kostenpflichtigen Programme Avira Internet Security, F-Secure Safe 18, Gdata Total Security, McAfee Total Protection, Norton 360 und Trend Micro Internet Security. Darüber hinaus erhielt auch Avast Free Antivirus, eine kostenlose Software mit Werbung, die Gesamtpunktzahl.
Windows Defender mit hervorragender Leistung
Kaspersky Internet Security erhielt ebenfalls die Bestnote, wobei hier anzumerken ist, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BS) davor gewarnt hat, dass die Software nicht eingesetzt wird, da es sich um ein russisches Produkt handelt und Antivirensoftware aufgrund ihrer umfangreichen Autorisierungen leicht zu greifen ist es kann missbraucht werden. . Kaspersky betonte jedoch in einer Erklärung, dass er niemals das Vertrauen seiner Kunden missbrauchen und keinen Kontakt zur russischen Regierung oder sonst jemandem haben werde.
Auf den Einsatz von Drittsoftware können Nutzer aber auch komplett verzichten. Mit 17,5 Punkten ist der integrierte Microsoft Windows Defender nur geringfügig schwächer als die Testsieger. Es erzeugte fast keine Fehlalarme und verlangsamte die Computer fast nicht, weshalb es mit sechs Punkten bewertet wurde. Nur wenn es Malware entdeckte, erwischte es nur 98,5 Prozent der Angreifer; in den anderen drei Tests erreichte sie 100 Prozent.