Krems gewinnt HLA-Endspiel-Auftakt nach Verlängerung

Der Rivale von Krems gewann das erste Endspiel der Austrian Handball League (HLA). Der österreichische Bass siegte am Samstag nach Verlängerung mit 31:30 gegen Titelverteidiger HC Hard und rückte mit 1:0 in die „Best of Three“-Serie vor. Damit kann der UHK am kommenden Samstag (20.20 Uhr, live auf ORF Sport+) den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte mit Heimvorteil in Krems erringen.

Das heimische Publikum war bestürzt, als der Schiedsrichter nach 70 Minuten des Spiels einen Elfmeter entschied. Krems startete besser ins Spiel und lag die meiste Zeit in Führung. Kurz vor der Pause gingen die Einheimischen vor allem dank Paul Schwärzler erstmals in Führung (29.) und gingen in der Halbzeit in Führung.

Auch nach dem Wechsel startete Krems besser. In der 47. Minute brachte der österreichische Bass erstmals drei Tore nach vorn, doch ein starkes Ende rettete Hard in die Verlängerung. Für den Erfolg des österreichischen Basses sorgten ein hervorragender Torhüter Thomas Eichberger und Gasper Hrastnik, der die sieben Meter schließlich entscheidend drehte.

Hard muss in der Wiederholung der Finalserie 2019, in der Krems zum bisher einzigen Mal in der Liga gewann, auswärts gewinnen, um die Chancen auf den achten Meistertitel zu wahren und zu Hause einen entscheidenden zu erzwingen.

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