Es werden aber noch mehr Stars kommen
Lewandowski bedroht die Barça-Tribüne
Barcelona hat wirtschaftliche Probleme. Das Einkaufen geht jedoch weiter. Und deshalb droht Superstar Robert Lewandowski am Samstag so richtig die Tribüne.
Die Situation in Barcelona wird immer grotesker. Die Starverpflichtungen Robert Lewandowski (33), Raphinha (25) und Jules Koundé (23) müssen noch registriert werden, da sie die Gehaltsobergrenze überschreiten. Für den Ligaauftakt am Samstag gegen Rayo Vallecano bedeutet dies, dass die Spieler nun auf der Tribüne sitzen werden.
Allerdings sind neue Transfers zu Barça geplant. Bernardo Silva (28) soll aus Manchester City stammen. Zwischen 50 und 55 Millionen wolle man für den Spanier setzen, seien sich die Klubs nach Angaben Englands einig.
Baggertor und Vorlage: Lewandowski bezaubert Barça-Fans in Freundschaftsspiel (01:16)
Gehaltszahlungen ausstehend
Wie will der hoch verschuldete FC Barcelona diesen Einkauf bewerkstelligen? Pierre-Emerick Aubameyang (33) und Frenkie de Jong (25) könnten verkauft werden.
Doch der Klub kämpft weiterhin mit anderen Problemen. Er schuldet Verteidiger Gerard Piqué (35) 52 Millionen Euro Nachzahlungen. Das berichtet die katalanische Zeitung „ARA“. Pique hat in der Vergangenheit immer wieder Gehaltsaufschübe akzeptiert, damit Spieler wie Memphis Depay (28) oder Eric Garcia (21) angemeldet werden konnten.
Auch de Jong stünden rund 20 Millionen Euro zu, so die Zeitung weiter.
De Jong will gegen den Willen des Vereins bleiben
Das Tauziehen zwischen dem FC Barcelona und Frenkie de Jong um die Zukunft wird immer mehr zur Schlammschlacht. Der Mittelfeldspieler, der gegen den Willen seines Vereins in Barcelona bleiben will, wirft dem Klub „Erpressung“ und „Schmutzkampagne“ vor, berichteten „Mundo Deportivo“ und „Sport“.
De Jongs Agenten haben bereits Anwälte engagiert, die die Liga und die Spielergewerkschaft in Spanien sowie den internationalen Berufsverband “FIFpro” gegen das Vorgehen des Klubs verklagen wollen, sagte er.
Der mit 1,35 Milliarden Euro verschuldete Klub will de Jong verkaufen oder ihn zumindest zu einer Gehaltskürzung für teure Neuverpflichtungen überreden. De Jong hat Medien zufolge eine Vereinbarung mit Premier-League-Klub Manchester United über eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro plus Bonuszahlungen von bis zu zehn Millionen mehr. Auch Chelsea soll Interesse an dem 25-Jährigen haben.
De Jong, der 2019 für rund 75 Millionen Euro von Ajax kam und bisher nicht überzeugen konnte, will nicht gehen. Er fühlt sich in Barcelona sehr wohl und will seinen bis Juni 2026 laufenden Vertrag erfüllen. Der Klub setzt den Profi nun mit härteren Mitteln unter Druck und droht nun sogar mit rechtlichen Schritten. Die Vertragsverlängerung von De Jong und einer früheren Vereinsführung im Jahr 2020 soll rechtswidrig gewesen sein.
Das Tauziehen zwischen dem FC Barcelona und Frenkie de Jong um die Zukunft wird immer mehr zur Schlammschlacht. Der Mittelfeldspieler, der gegen den Willen seines Vereins in Barcelona bleiben will, wirft dem Klub „Erpressung“ und „Schmutzkampagne“ vor, berichteten „Mundo Deportivo“ und „Sport“.
De Jongs Agenten haben bereits Anwälte engagiert, die die Liga und die Spielergewerkschaft in Spanien sowie den internationalen Berufsverband “FIFpro” gegen das Vorgehen des Klubs verklagen wollen, sagte er.
Der mit 1,35 Milliarden Euro verschuldete Klub will de Jong verkaufen oder ihn zumindest zu einer Gehaltskürzung für teure Neuverpflichtungen überreden. De Jong hat Medien zufolge eine Vereinbarung mit Premier-League-Klub Manchester United über eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro plus Bonuszahlungen von bis zu zehn Millionen mehr. Auch Chelsea soll Interesse an dem 25-Jährigen haben.
De Jong, der 2019 für rund 75 Millionen Euro von Ajax kam und bisher nicht überzeugen konnte, will nicht gehen. Er fühlt sich in Barcelona sehr wohl und will seinen bis Juni 2026 laufenden Vertrag erfüllen. Der Verein setzt den Profi mit härteren Mitteln unter Druck und droht nun sogar mit rechtlichen Schritten. Die Vertragsverlängerung von De Jong und einer früheren Vereinsführung im Jahr 2020 soll rechtswidrig gewesen sein.
Diese ausstehenden Zahlungen setzen das Gehaltsbudget unter Druck, und deshalb passen sich die Dinge bei Barça langsam an.
Andere Rechte müssen verkauft werden
Präsident Joan Laporta gab am vergangenen Freitag bekannt, dass er in zwei Monaten 868 Millionen Euro eingesammelt habe. Und er fügte hinzu: „Wenn weitere Schritte unternommen werden müssen, werden wir das tun.“
Weitere Anteile an der eigenen Produktionsfirma „Barça Studios“ dürften verkauft werden. 24,5 Prozent sind bereits verkauft, weitere 25 Prozent werden voraussichtlich folgen. Außerdem müssen neue Zugeständnisse von den Spielern eingeholt werden.
Es bleibt abzuwarten, ob Barcelona dies nutzen kann, um die Gehaltskosten in den nächsten drei Tagen so drastisch zu senken, dass sie unter die Gehaltsobergrenze fallen könnten. In jedem Fall wird es ein Wettlauf gegen die Zeit. Gut möglich, dass Robert Lewandowski am Samstag im Camp Nou auf der Tribüne sitzt. (Mama)
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Mannschaft
sp
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P.T
1
0
0
0
2
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3
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5
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12
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13
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fünfzehn
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