Ana Marwan wurde 1980 in Murska Sobota, Slowenien, geboren. Er lebt in Wolfsthal und liest auf Einladung von Klaus Kastberger. Ihr Text trägt den Titel “grüne Kröte”.
ORF-Lesung von Ana Marwan
Behzad Karim Khani, D, Jahrgang 1997, stammt aus Teheran und startete am Morgen der zweiten Lesung als Zweiter. Er folgte dem Ruf von Philipp Tingler nach Klagenfurt und hatte seinen Text „Vae victis“ dabei.
Lesung des ORF von Behzad Karim Khani
Der dritte Autor der Gruppe ist Usama Al Shahmani, CH / IQ. Er stammt aus Bagdad, Irak, wo er 1971 geboren wurde. Heute lebt er in Frauenfeld in der Schweiz und wurde von Michael Wiederstein nach Klagenfurt mitgenommen.
Fotografische Serie mit 8 Bildern
Die nachfolgende Lesereihenfolge
Der Nachmittag wird um 13.30 Uhr von Barbara Zeman, A und um 14.30 Uhr von Mara Genschel, D gespielt.
Am Samstag komplettieren Leona Stahlmann, D (10 Uhr), Clemens Bruno Gatzmaga, D (11 Uhr) und Juan S. Guse, D (12.30 Uhr) das Feld von 14 Lesern.
Der Wiener Elias Hirschl, A ist mit 28 Jahren der jüngste Teilnehmer in diesem Jahr. Es ist das neueste in der diesjährigen Lesereihenfolge und wird seinen Text am Samstagnachmittag enthalten. Barbara Zeman aus dem Burgenland, die zweite Österreicherin in diesem Jahr. Am Freitagnachmittag ist er an der Reihe.
Die diesjährigen Lesungen im ORF-Garten
Nach zwei pandemiebedingten digitalen Jahren findet der Wettbewerb 2022 wieder im Beisein von Lesern und auch mit Publikum statt. Die Lesungen finden diesmal nicht im Sendesaal, sondern auf einer Bühne im ORF-Garten statt. Die neue Lesebühne hält dem Regen stand, aber im schlimmsten Fall ziehen die Autoren ins ORF-Theater.
Der in den USA lebende Autor Hannes Stein eröffnete am Donnerstag die Lesungen 2022. Ihm folgten Eva Sichelschmidt, Leon Engler, Alexandru Bulucz und Andreas Moster. Es wurde teilweise heftig diskutiert und die Jury war sich selten einig. Lob gab es für Engler, Sichelschmidt und Bulucz – mehr dazu in – Benefizgespräche zu Beginn.
Am Mittwochabend fand die Eröffnungsfeier des 46. TddL und die Auslosung der Lesereihenfolge statt, mehr dazu beim Bachmann-Preis „wie bisher“.