“Let’s Dance”-Star Mathias Mester spricht nach Beleidigungen Klartext

Hier sehen Sie Mathias Mester zusammen mit Renata Lusin und Moderator Jan Köppen. Bild: Joshua Sammer / Getty Images

Mathias Mester war bei „Let‘s Dance“ in der vergangenen Staffel Publikumsliebling. Zusammen mit Tanzprofi Renata Lusin erreichte die Wettkampfsportlerin sogar das Finale und wurde Dritte. Renata war besonders stolz auf ihre Leistung und sagte gegenüber RTL: „Ich habe in der Einführungsshow gesagt, dass es mein Ziel ist zu beweisen, dass Tanzen keine Regeln und Grenzen hat. Ich finde Mathias in dieser Staffel extrem beeindruckend, phänomenal bewiesen.“

Nach der Ausstrahlung wurde öffentlich, dass Mathias im Netz heftig angegriffen wurde. TV-Star Martin Rütter machte in einem Video darauf aufmerksam und markierte andere “Let’s Dance”-Stars wie Motsi Mabuse oder Amira Pocher, um über diese Hate-Speech-Attacken zu sprechen. Jetzt sprach Mathias Mester in einem Interview bei RTL.

Mathias Mester macht ein klares Statement

Nachdem die schweren Beleidigungen gegen Mathias öffentlich geworden waren, besuchte er eine Veranstaltung und erzählte dem Sender, wie weit ihn diese Beschimpfungen gebracht hätten. „Ich war überrascht zu sehen, dass die Leute so über mich denken oder eine solche Hassrede verbreiten“, sagte er.

Martin Rütter brachte viele TV-Stars mit der Veröffentlichung in Verbindung. Bild: instagram / martin rütter

Schließlich stellte der Athlet aber klar: „Letztendlich bin ich ein sicherer Typ, also hat er mich nicht außen vor gelassen.“ Er gab jedoch zu, dass der Hass, dem er begegnete, ihn „natürlich zum Nachdenken gebracht“ habe. Gemeinsam mit Hundeprofi Martin Rütter klagt er nun gegen die Frau, die ihn beleidigt hat.

Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen las Rütter auf Instagram fiese Hasskommentare, die an Mathias adressiert waren. „Sie arbeitet in einem sozialen Beruf, in einem Beruf, der für die Gesellschaft sehr wichtig ist, und sie beschreibt eine niedrige Person als ein Kissen. Denken Sie: ‚Moment mal, was haben Sie falsch gemacht?’“, sagte er. „Ich denke, wir Alle müssen jetzt aufstehen und dazu beitragen, dass diese Verleumdung, Diskriminierung, dieser Hass, diese Wut, die im Internet hochfährt, wirklich angegangen wird.“

Über den „Stern“ sagte diese Person übrigens direkt zu Mathias: „Ich möchte mich offiziell bei Ihnen entschuldigen. Es tut mir so leid, dass ich Sie beleidigt und verletzt habe. Stellen Sie sicher, dass ich meinen Fehler perfekt verstehe.“

(iger)

Kürzlich war bekannt geworden, dass die Ermittlungen zu Vorwürfen des Mobbings in der Schule gegen Herzogin Meghan ins Stocken geraten waren. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr wurde berichtet, dass die ehemalige Schauspielerin gegenüber Mitarbeitern schlecht gelaunt war. Die Times berichtete, dass es seit 2018 eine Beschwerde gegen den 40-jährigen Mann im Palast gegeben habe. Aus dem Inneren des Palastes seien brisante E-Mails an die englische Zeitung durchgesickert.

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