Meta Quest 2: Die neue Manual-Tracking-Demo zeigt den Stand der Technik

Bild: Meta

Die offizielle Handtracking-Demo von Meta First Hand zeigt eindrucksvoll, was mit dem heutigen Handtracking alles möglich ist.

Es ist fast drei Jahre her, seit Meta das tragbare optische Tracking für Meta Quest eingeführt hat. Die Technologie wurde seither stetig verbessert und hat zuletzt mit Handtracking 2.0 (Trial) einen großen Qualitätssprung gemacht.

Gestern hat Meta First Hand veröffentlicht, eine offizielle Handtracking-Demo, die den Stand der Technik widerspiegeln soll.

Es lässt sich in Bezug auf den grafischen Stil und die Zugänglichkeit von der 2016er Touch-Controller-Demo First Contact inspirieren, die auch heute noch als großartige Einführung in VR dient. First Contact ist ab 2019 auch für Meta Quest verfügbar.

Die besten manuellen Interaktionen in einer Demo

Im Gegensatz zu First Contact soll First Hand die Magie der fahrerlosen Interaktion demonstrieren.

Es basiert auf dem Interaction SDK, das Entwicklern verschiedene vorgefertigte Interaktionstools und -vorlagen zur Verfügung stellt, die es einfach machen, manuelle Interaktionen (mit oder ohne Controller) zu implementieren.

Laut Meta enthält First Hand einige der „magischsten, robustesten und intuitivsten manuellen Interaktionen“, die auf viele Arten von Inhalten gleichzeitig anwendbar sind.

Du befindest dich in einem futuristischen Labor und öffnest ein Kit, indem du einen Code eingibst. Das funktioniert unglaublich gut.

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Anschließend interagierst du mit einem Hologramm-Interface, das an Minority Report erinnert, und erschaffst Schritt für Schritt Roboterhandschuhe, mit denen du Gegenstände ziehen, Laserstrahlen abschießen und einen Schutzschild aktivieren kannst. All dies mit Ihren eigenen Händen.

Aus erster Hand: eine Must-See-Demo für VR-Fans

Das Highlight der Demo ist ein Minispiel, in dem Sie Ihre neu erworbenen Fähigkeiten einsetzen müssen. Ein fliegender Roboter erstellt Hologramme von Zielen, die Sie treffen müssen, und beschießt Sie gleichzeitig mit Projektilen. Mit dem Schutzschild kannst du Angriffe abwehren.

Die Demo ist auf Hochglanz poliert und es lohnt sich auf jeden Fall, sie herunterzuladen, um sie selbst auszuprobieren oder zu Demozwecken.

So viel wie das manuelle Tracking von Meta Quest 2 in den letzten Jahren getan hat, es hat immer noch technische Einschränkungen, die das Erlebnis behindern. Ich meine Tracking-Aussetzer, mangelnde Genauigkeit und immer noch hohe Latenz. Ich bin gespannt, wie viel besser das Hand-Tracking mit Project Cambria sein wird. Das kommende Meta-Headset verfügt über einen Tiefensensor, der die Handverfolgung verbessern soll.

Was ich auch sehr vermisse, ist das haptische Feedback. Manuelle Interaktionen ohne Widerstand fühlen sich seltsam an. Bis 2024 könnte ein Meta-Armband mit haptischer Funktion Abhilfe schaffen.

Sie können First Hand aus dem App Lab herunterladen.

Quellen: Oculus Developer Blog

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