Weil sie nicht an “Wahlbetrug” glaubt.
Jetzt verteilt Trump sogar seine Tochter Ivanka
Wie ein Video zeigt, soll nicht einmal Trumps Tochter Ivanka an Wahlbetrug bei der Biden-Wahl glauben. Ex-Präsident Donald Trump reagiert nun und verteidigt die Aussagen seiner Tochter.
Gepostet: 22:53 Uhr
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Aktualisiert: vor 52 Minuten
Nachdem die parlamentarische Untersuchungskommission die Vorgänge rund um den Kapitol-Angriff untersucht und Tausende Zeugen befragt hatte, kam die Kommission zu dem Schluss, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump (75) für diese „Verschwörung“ verantwortlich sei.
Auch ihre Tochter Ivanka Trump (40) wurde befragt und sorgte mit ihrer Aussage für Aufsehen. Er habe damals auch Zweifel gehabt, ob es sich um einen Wahlbetrug gehandelt habe. Wie die New York Times berichtet, soll sich Trump nun gegen die Behauptungen seiner Tochter zur Wehr setzen.
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“Ehemaliger Justizminister Barr ‘Maclat'”
Ivanka hatte die Wahlergebnisse nicht einmal recherchiert. Trump schrieb an diesem Samstag in seinem eigenen sozialen Netzwerk „Social Truth“.
Ihre Tochter hatte in einer Umfrage angegeben, dass sie den Einschätzungen des ehemaligen Justizministers William Barr (72) vertraue. Er machte deutlich, dass er nicht damit einverstanden sei, dass die Wahl gestohlen werden sollte. Wie ein Video des Komitees zeigt, sagte Ivanka aus, dass sie von Barrs Aussage beeinflusst wurde. „Ich akzeptiere, was er gesagt hat“, sagte Trumps Tochter.
Trump greift sie nun an und bekämpft Behauptungen, ihre eigene Tochter glaube nicht an Wahlbetrug. „Er hatte sich längst aus dem Fall zurückgezogen, und ich glaube, er hat nur versucht, Bill Barr und seine Position als Generalstaatsanwalt zu respektieren.
Das Abstreiten der Aussagen seiner Tochter war nur eine von vielen Angriffen Trumps auf das Publikum, die er als „Hexenjagd“ bezeichnete.
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Ivanka wollte Trumps Niederlage nicht hinnehmen
Ivanka Trump diente bis zum Ende von Trumps Amtszeit als hochrangige Beraterin im Weißen Haus. Laut ehemaligen Kameraden soll sie eine von denen gewesen sein, die zur Wahlnacht aufgerufen haben, um weiterzukämpfen.
Auch als bereits klar war, dass sein Vater bei der Wahl untergehen würde. (dzc)
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