Nächste Ausfahrt bei Rapid: Geschäftsführer Peschek tritt zurück

Nach den Anfeindungen gegen ihn sei die Fortsetzung der Arbeit “nicht bequem”, sagte der Firmenvertreter am Sonntagmorgen unter Tränen auf einer Pressekonferenz im Allianz-Stadion. Der Traditionsklub geriet nach dem Europacup gegen Vaduz in starke Turbulenzen.

„Ich weiß nicht, warum ich die Niederlage gegen Vaduz (0:1 am Donnerstag; Anm.) verantworten soll“, sagte Peschek, der den kaufmännischen Bereich verantwortet und die operative Leitung des Abteilungsleiters Rápid innehatte. Er habe in der jüngeren Vergangenheit “viel negative Energie” im Verein gespürt. “Ich hoffe, dass mit meinem Tod mehr Konstruktivität zurückkehren wird.” Peschek stehe “für einen geordneten Übergang natürlich zur Verfügung”, betonte er.

Erst am Samstag zog Rapid-Präsident Martin Bruckner seine Kandidatur für eine Wiederwahl in drei Monaten zurück:

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