Der Nationalrat hat heute über die «Millionen in der Gärtnerei» entschieden. Während die FPÖ der Koalition zustimmte, gingen SPÖ und NEOS mit Stipendien für die Grundschulbildung nicht weit genug. Tatsächlich erstrecken sich die Milliarden über fünf Jahre, in denen jeweils 200 Millionen fließen. Auch für Schulen gibt es mehr Geld.
Mit einer neuen 15. Kita-Vereinbarung stellt die Bundesregierung den Ländern während der fünf Kindergartenkurse 2022/23 bis 2026/27 jährlich 200 Millionen Euro für die frühe Sprachförderung und den Ausbau des Angebots zur Verfügung (jeweils mit einer Kofinanzierung von 52,5 Prozent). des Landes) sowie die Bereitstellung eines kostenfreien obligatorischen Kurses für frühkindliche Bildung. Darüber hinaus können die Bundesländer ungenutzte Mittel aus den letzten drei Vertragsjahren weiterverwenden.
„Großer Erfolg“ Vs. “verpasste Gelegenheit”
Während ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek einen “großen Erfolg” feierte, äußerten Teile der Opposition scharfe Kritik. SPÖ-Bildungssprecherin Petra Tanzler sprach von einer verpassten Chance und einer Farce. Tatsächlich waren es nur 57 Millionen mehr als jetzt, und das hätte die Inflation satt.
Auch für NEOS-Bildungssprecherin Martina Künsberg Saarland sind die Summen zu gering. Denn Österreich liegt bei der Gruppenbildung und -größe ganz unten. Es würde eine Menge Geld kosten, um aufzuholen.