Sie hat eine tolle Geschichte hinter sich. Der Weg ins Profitennis war für die 24-jährige Jil Teichmann nicht einfach. Als Junior sammelte er Geld durch Crowdfunding, um seinen Traum von Junior-Grand-Slam-Turnieren zu verwirklichen. Er ging stetig und vorsichtig voran. Ihren Weg Es ging vor allem in letzter Zeit stetig bergauf. Zuletzt glänzte sie als letzte Schweizer Hoffnung bei Roland Garros. Und wie!
Erstmals in seiner Karriere stand er bei einem Grand Slam im Achtelfinale. In diesem spielte er in den frühen Morgenstunden des Sonntagabends gegen die US-Amerikanerin Sloane Stephen. Er wollte unbedingt das Achtelfinale erreichen, scheiterte aber. Ein erschöpfter Teichmann verlor klar in zwei Sätzen mit 2:6 und 0:6. Auf ihre Leistung konnte die 24-Jährige jedoch stolz sein. Das sah auch sein Gegner so. Stephen sagte nach dem Spiel: “Er hat wirklich gut gespielt, ich liebe auch Jil Teichmann.”
Und das war richtig. Teichmann startete vor allem zu Beginn gut, versank dann aber vor allem im zweiten Satz. Stephens erzielte nach nur 24 Minuten das 6:0! In der nächsten Runde trifft Stephens auf seine Landsfrau Cori Gauff, für Teichmann ist das Abenteuer French Open beendet. Immerhin erwartet Sie ein Sprung nach vorne in der Weltrangliste. I: Sie war die letzte Hoffnung der Schweiz in Paris: Alle anderen Schweizer waren schon weg.