NRA-Kongress in Texas: Donald Trump über das Menschenrecht, eine Waffe zu tragen

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Die National Rifle Association traf sich drei Tage nach dem Amoklauf in einer Schule in Texas, bei dem 19 Kinder starben, im selben Bundesstaat.

Die vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstützte US-amerikanische National Rifle Association (NRA) war sich einig: Das Recht, Waffen zu tragen, sollte niemals eingeschränkt werden.

Rund 500 Demonstranten in Houston, Texas, riefen vor dem Versammlungsort der mächtigen Waffenlobby mit insgesamt fünf Millionen Mitgliedern „Stoppt das Töten“ und „schämt euch“.

Das Recht auf eine Waffe steht über allem

Auch sein langjähriger und einflussreicher Chef Wayne LaPierre glaubte, dass das Massaker niemals hätte passieren dürfen. Aber „das Menschenrecht auf das Tragen von Waffen darf unter keinen Umständen eingeschränkt werden. Gesetzestreue Bürger brauchen Waffen, um sich zu verteidigen.“

Einige republikanische Spitzenpolitiker sehen das genauso. Und auch Stargast Donald Trump stimmte der großen Waffenlobby voll und ganz zu. Sympathie für die Bluttat in einer Grundschule in der Stadt Uvalde ja, aber ohne Folgen.

Trump will Schulen als Stärken

Der Angriff auf Kinder sei schrecklich gewesen, so Trump: “Aber jetzt missbrauchen zynische Politiker die Tränen schlechter Familien.” Linke Politiker, wie er klarstellt. Sie wollten den Amerikanern ihr verfassungsmäßiges Recht nehmen, Waffen zu tragen.

Andere Maßnahmen sind viel dringender: Psychopathen schnell ausschalten, Schulen mit Gittern, Mauern und gepanzerten Türen sichern, mit bewaffnetem Wachpersonal und Röntgenschlössern, Waffenbesitz.

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