ORF-Tarife sind für Österreicher obligatorisch. ORF-Tarife sind für Österreicher ein Muss

Das Schließen der Sendelücke bringt mehr Geld ins Haus des ORF, mit dem sich der Staatsrundfunk weiter in die Online-Welt ausbreitet – ein klarer Mangel an privaten Medien!

Der gierige „Octopus ORF“ breitet sich immer weiter aus: von TV und Radio über Internetnachrichten bis hin zu einer neuen Streaming-Plattform.© Krone KREATIV, APA/HARALD SCHNEIDER, stock.adobe.comDer gierige „Octopus ORF“ breitet sich immer weiter aus. mehr als: Vom Fernsehen zum Radio über Internetnachrichten und eine neue Streaming-Plattform Die ORF-Streaming-Lücke muss nach dem BVerfG-Urteil geschlossen werden, wie berichtet. Bezahlen muss künftig auch jeder, der das ORF-Programm über das Internet konsumiert. Der Gesetzgeber hat nun bis Ende 2023 Zeit, hier Abhilfe zu schaffen.

Holzhaus: Wie die Vorproduktion in der Halle Zeit garantiert AnzeigeNews.at Holzhaus: Wie die Vorproduktion in der Halle Zeit garantiert Die politische Diskussion ist in vollem Gange

Die politische Diskussion um Zwangsquoten – von der Abschaffung bis hin zu einer niedrigeren Familienquote – ist explodiert. Ein neues aktualisiertes ORF-Gesetz, das den eher vage definierten öffentlich-rechtlichen Auftrag klarer regelt, war schon lange nötig. Denn der ORF hat in Österreich eine marktbeherrschende Stellung im Medienbereich, der aufgrund von Gebühren- und Werbeeinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr niemand etwas absprechen kann.

Fehlt in privaten Medien

Gleichzeitig erweist der staatliche Hörfunk privaten, nicht provisionsfinanzierten Medienunternehmen offensichtlich einen Bärendienst, indem er wie eine gierige Krake in Geschäftsfelder hineingreift, deren Zugehörigkeit zum öffentlich-rechtlichen Auftrag fraglich ist.

SIG-pflichtige Haushalte zahlen 18,59 Euro pro Monat als Programmgebühr, die die unabhängige Finanzierung des Senders garantiert. Darüber hinaus gibt es aber in sieben Bundesländern (ohne Oberösterreich und Vorarlberg) einen anderen Zuschlag: In der Steiermark sind es 6,20 Euro im Monat für die sogenannte Landessteuer, die nicht an den ORF, sondern in den fließt ORF. die Kassen der Bundesländer. Der ORF bekommt nämlich nur rund zwei Drittel der SIG von etwa drei Millionen zahlenden Haushalten. Mit diesem Zuschlag liegt Österreich auch bei den Weiterverbreitungsentgelten kaufkraftmäßig an der Spitze der EU. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der European Broadcasting Union EBU, die diese Summe als „beeindruckend“ bezeichnet. Als i-Tüpfelchen kommt noch eine Gebühr von 18 Euro für die ORF-Digitalkarte hinzu, die für den Erhalt erforderlich ist. ORF über Satellit – und muss alle fünf Jahre kostenpflichtig eingelöst werden. Auch eine Kommission finanzierte Website

Zum Beispiel das blaue Web orf.at, das nicht nur dank der Gebühren stetig wächst, sondern auch wunderbar auf allen anderen ORF-Kanälen – von TV-Kanälen bis hin zu Radiosendern – kostenlos beworben werden kann, statt in allen Bereichen zu sparen Gesellschaft. Zum Vergleich: Im benachbarten Deutschland wurde der Internetauftritt der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF eingeschränkt und es ist verboten, „presseähnliche“ Inhalte online anzubieten.

Bundesweite Privatsender und der Österreichische Zeitungsverband fordern seit Jahren strengere Regeln für den ORF, erneut wegen des VfGH-Urteils. Wenn es keine Reform mit klar definierten Leitlinien für den öffentlich-rechtlichen Auftrag gibt und die Echtzeitübertragungslücke geschlossen wird, der ORF noch mehr Gebühren erhält und damit seine Monopolstellung möglicherweise noch weiter ausbaut, sollte es nicht verwundern, dass die private Medien – in diesem Markt, der von Google, Facebook und Co. sehr umkämpft wird, schließlich dort, wo es ihn gibt. Wer sagt, dass Österreicher, die einen Computer haben, den ORF anschauen? Es gibt viele Österreicher, die das ORF-Programm nicht mögen, weil es so veraltet ist, sie fragen, wen interessiert das „Weltall oder so schreckliche Programme“ ORF-Manager sollten sich fragen, nicht nur Geld vom GIS-Zahler kassieren, sondern etwas ändern. !Von 100 Befragten halten 90% die ORF-Programme für inakzeptabel, Sie sehen eher die Programme privater Sender oder die von Streaming-Diensten! 10% meinten, dass neue österreichische Filme gezeigt werden könnten, wenn es sie überhaupt gibt!

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