Das Team um Stürmerstar Patrick Schick schied nach der ersten Pokalrunde aus dem Wettbewerb aus. (Quelle: IMAGO/Neis/Eibner Pressefoto)
Jannik Rochelt in der 2. Minute, Kevin Koffi (17.) vom Elfmeterpunkt, Luca Schnellbacher (37.) und Kevin Conrad (74.) trafen vor 7.414 Zuschauern für den tapferen Außenseiter. Tore von Adam Hlozek (5.), Charles Aránguiz (30.) und Patrik Schick (89.) reichten Bayer nicht zum Weiterkommen.
Heidenheim kämpft gegen den FV Illertissen
Nach dem perfekten Start in die 2. Bundesliga hat die 1. Auch im DFB-Pokal blieb der FC Heidenheim ohne Gegentor. Im hart umkämpften Nachbarschaftsduell beim Regionalligisten FV Illertissen in Neu-Ulm gewann das Team von Trainer Frank Schmidt mit 2:0 (0:0).
Tim Kleindienst am Ball: Der Stürmer und sein Team könnten gewinnen. (Quelle: IMAGO/Eibner Pressefoto/Sascha Walther)
Kapitän Patrick Mainka (57.) und der eingewechselte Adrian Beck (81.) erzielten die Tore für Heidenheim, die mit zwei Siegen in die Liga gestartet waren. Zuletzt erreichten die Baden-Württemberger 2019 die zweite Runde.
Paderborn schlägt Wernigerode
Auch der torhungrige Zweitligist SC Paderborn hat es im Eiltempo in die zweite Runde des DFB-Pokals geschafft. Die Ostwestfalen feierten einen souveränen 10:0 (3:0)-Erfolg beim FC Unity Wernigerode aus der Oberliga. Sie erzielten Julian Justvan (7’/47′), Robert Leipertz (11’/58′), Marvin Pieringer (40’/50’/53’/90′), Dennis Srbeny (49′) und Richmond Tachie (67′). ) die Tore der Gäste.
FC Unity Wernigerode gegen SC Paderborn 07: Julian Justvan trifft zum 1:0. (Quelle: IMAGO/Franziska Gora/Jan Hübner)
Paderborn startete konzentriert und stellte mit Justvan und Leipertz schnell die Weichen auf Sieg. Kurz vor der Pause legte der erst am Donnerstag vom Bundesligisten Schalke 04 ausgeliehene Pieringer nach. Auch nach dem Wechsel hatte Paderborn alles im Griff und steigerte schnell das Ergebnis. Der Außenseiter kam nur sporadisch zu den Angriffen.
Rostock scheitert im Nordduell in Lübeck
Zweitligist Hansa Rostock wurde im Nordduell beim Regionalligisten VfB Lübeck aus allen Pokalträumen gerissen. Die Mecklenburger verloren beim Viertligisten 0:1 (0:0), Tarik Gözüsirin (78.) erzielte den entscheidenden Treffer.
In der vierten Minute hatte der FC Hansa vor 10.351 Zuschauern im ausverkauften Lübecker Stadion die große Chance zum Anschlusstreffer. Doch Nils Fröling verpasste wegen VfB-Torhüter Florian Kirschke. In der 36. Minute hatte Rostocks John Verhoek eine Kopfballchance, doch sein Abpraller ging nur knapp am linken Pfosten vorbei. Neun Minuten später köpfte Verhoek die Latte ins Lübecker Tor.