- Nach Frankreich hat der Sturm auch die Schweiz erreicht.
- In der Pfingstnacht zogen heftige Unwetter über die Kantone Freiburg, Bern, Luzern und Aargau.
- Die Unwetter wurden punktuell von Hagel begleitet, wie SRF Meteo auf Twitter mitteilte.
Heute zieht ein Sturm von Frankreich nach Deutschland. Anfangs ist die Luft schlammig und anfällig für Stürme. Diese Kombination kann mancherorts heftige Stürme auslösen, schreibt SRF Meteo.
Tagsüber soll es auch in der restlichen Schweiz zu Gewittern kommen. Lokal sind heftige Regenfälle, Hagel und Stürme vorhergesagt.
Insbesondere im Alpenvorland drohen Starkregen, Hagel und sogar Orkanböen, schreibt SRF Meteo im Wetterbericht.
Schwere Hagelstürme
Laut SRF Meteo gab es in Luzern einen Hagelschauer. Die Messstation Egolzwil verzeichnete in nur 10 Minuten 17 Millimeter Regen und eine Orkanböe von 133 Stundenkilometern.
Keine größeren Schäden
Die Stürme waren bisher heftig. Größere Schäden sind aber offenbar nicht entstanden. Eine Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bei der Kantonspolizei Bern ergab, dass es keine Spezialeinsätze oder Telefonate gab.
Bildunterschrift: 2021 ereigneten sich in der Schweiz schwere Sturmschäden. Schlussstein
Mehr Perspektiven
Am Pfingstmontag nimmt die Schauerneigung vor allem in den Bergen zu, am Dienstag folgt laut SRF Meteo die nächste Unterbrechung.