Bei dem Treffen erinnerten sich die Teilnehmer an alte Zeiten, und es gab auch zwei neue Miss Burgenland aus New York. Emily und Kayla: Die beiden Miss Burgenland New York strahlten beim Internationalen Burgenländertreffen. Um am traditionellen „Picknick“ in Moschendorf teilzunehmen, reisten sie von New York ins Südburgenland.
„Hier wurden meine Großeltern väterlicherseits geboren. Ich bin begeistert, weil ich hier viel über meine Wurzeln erfahren kann. Meine Urgroßmutter ist auch hier geboren, ich habe viele Vorfahren hier“, sagte Emily Neubauer, Miss Burgenland New York 2020. Ihre Mutter war vor 30 Jahren Miss Burgenland, so wie viele ihrer Freundinnen: Hierher zu kommen war ein Traum, genauso als zur Miss gewählt zu werden, so Kayla O’Neill-Tanczos, Miss Burgenland New York 2022.
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Internationales Treffen des Burgenlandes zum 60. Mal
Das Treffen der Burgener Auslandsländer fand dieses Jahr zum 60. Mal statt. Es ist das erste Treffen ohne Walter Dujmovits als Präsident: Er stand 36 Jahre lang an der Spitze der „Gemeinde Burgenland“. Sein Nachfolger ist Eduard Nicka. „Ich habe eine lange Geschichte in der burgenländischen Gemeinde. Ich habe viel gegeben, und das hat Gott sei Dank auch Zukunft, denn meinem Nachfolger Edi Nicka geht es sehr gut“, sagte Dujmovits.
Die Burgenländische Gesellschaft hat die Aufgabe, diese Verbindung herzustellen und nicht reißen zu lassen und zu fördern. Laut dem neuen Präsidenten der Burgenlandgemeinde, Eduard Nicka, geht es vor allem darum, den burgenländischen Migranten in Amerika das Gefühl zu geben, nicht vergessen zu werden.
Freunde behalten
Kein Wunder also, dass manche Freundschaften – trotz Emigration – Jahrzehnte überdauern. Inge Huber lebt in „New York“ und ist in Tobaj geboren, dort zur Schule gegangen und besucht immer wieder ihre Schulfreunde. Es ist immer schön, wenn es darum geht, da ist ein Besuch beim Heurigen immer angesagt, sagt Erika Schapfl von Tobaj. .
Auch für die jüngere Generation ist ein Besuch im Burgenland ein Muss. Ariana Drauch-Di Maggio war „Miss Burgenland New York 2010“. Es war sein zehnter Besuch im Burgenland. Es war schon immer mein liebster Sommerurlaub, sagt Drauch-Di Maggio: Ich wohne bei meinen Großeltern in Zahling und dieses Jahr zum ersten Mal bei ihrem Mann, der auch gerne Österreich hätte. Auch in Zukunft dürften Besucher aus Amerika ins Burgenland kommen.