Polizeiversagen bei Krawall: Falsche Informationen machen den Gouverneur von Texas “wütend”.

Das Versäumnis der Polizei, Fehlinformationen zu ermorden, macht den Gouverneur von Texas wütend

28.05.2022, 00:30 Uhr

Nach dem Schulmassaker, bei dem 21 Menschen in Texas ums Leben kamen, lobte der Gouverneur des Bundesstaates zunächst die Polizei, ohne deren Hilfe es “noch schlimmer” gewesen wäre. Von den jetzt bekannten katastrophalen Fehlern bei dem Polizeieinsatz habe er nichts gewusst, sagt er.

Nach neuen Erkenntnissen zum Ablauf des Polizeieinsatzes beim verheerenden Schulmassaker steht der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas unter Druck. „Ich habe mich geirrt“, sagte Greg Abbott auf einer Pressekonferenz in der kleinen Stadt Uvalde. Er hatte die Informationen, die sie ihm nach dem Blutbad in der Grundschule geschildert hatten, an die Öffentlichkeit weitergegeben. „Einige der Informationen, die sie mir gaben, stellten sich als ungenau heraus und ich bin absolut wütend.“

Zuvor hatte die zuständige Sicherheitsbehörde schwerwiegende Fehler bei der Operation eingeräumt. So wurde beispielsweise bekannt, dass sich 19 Polizisten im Flur vor dem Klassenzimmer aufgehalten hatten, wo sich der Schütze und die Kinder von Anfang an versteckt hatten. Nach mehr als 45 Minuten versuchten sie, den Raum zu betreten und stoppten den Schützen. Der 18-jährige Schütze tötete am Dienstag 19 Kinder und zwei Lehrer im Klassenzimmer.

Abbott sorgte am Mittwoch für Aufsehen, als er sagte, es hätte viel schlimmer kommen können. „Der Grund, warum es nicht schlimmer war, ist, dass die Strafverfolgungsbehörden taten, was sie taten“, sagte er und lobte die örtlichen Polizisten.

Auf der Pressekonferenz ging Abbott zunächst überhaupt nicht auf das Thema ein und sprach von finanzieller Hilfe für die Opfer. Daraufhin wurde er von der Presse zu einer Stellungnahme aufgefordert. Abbott sagte zunächst, er werde zunächst nur Fragen zur finanziellen Unterstützung und später andere „unverwandte“ Fragen beantworten. Zunächst wurden jedoch nur Fragen zu den Fehlern während des Polizeieinsatzes gestellt.

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