Problem mit Skyguide – Gesperrter Schweizer Luftraum: Flughäfen Zürich und Genf lahmgelegt

  • Auf den Flughäfen Zürich und Genf finden derzeit keine Starts und Landungen statt.
  • Grund dafür ist ein technischer Fehler im Schweizer Flugsicherungsnetz Skyguide.
  • Was er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt machen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Skyguide teilte mit, dass der Schweizer Luftraum deshalb aus Sicherheitsgründen für den Verkehr gesperrt sei. Diese Luftraumschließung gilt bis auf Weiteres.

Auch Überflüge sind derzeit nicht möglich. Flugzeuge mit Ziel Schweiz sollen nun auf andere Flughäfen umgebucht werden, sagte ein Skyguide-Sprecher auf Anfrage von SRF Radio. In der Schweiz ist dies Basel, das der Kontrolle des französischen Flugverkehrs unterliegt.

Swiss-Flüge wurden auf Flughäfen in den Nachbarländern umgeleitet

Laut einer Mitteilung werden Schweizer Langstreckenflüge auf Flughäfen in Nachbarländern wie Lyon, Mailand und Wien umgeleitet. Kurzstreckenflüge würden zu diesem Zeitpunkt nicht starten.

So landete laut Portal Flight Radar heute Morgen der Swiss-Flug aus Dubai ebenso wie der Flug aus Johannesburg auf dem Flughafen von Mailand.

Der Luftraum wird voraussichtlich bis 21 Uhr gesperrt sein.

Nach aktuellem Kenntnisstand wird der Schweizer Luftraum bis 9 Uhr gesperrt. Manchmal sei es Spekulation, sagt eine Skyguide-Sprecherin. Unterdessen schrieb der Flughafen Genf auf Twitter, dass bis 11 Uhr weder gestartet noch gelandet werde.

Der Flughafen Zürich sei geöffnet, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Der Check-in läuft, aber das Boarding wurde eingestellt.

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Bildunterschrift: Die Flugzeuge bleiben in Zürich am Boden, aber der Check-in läuft. SRF

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Bildunterschrift: Derzeit ist unklar, wie viele Flüge von dem Computerausfall betroffen sind. SRF

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Titel: Abwarten ist das Gebot der Stunde am Flughafen Zürich. SRF

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Titel: Ein ungewohnter Anblick: Über Dübendorf ist derzeit kein Flugzeug zu sehen. SRF

Skyguide bedauert den Vorfall und arbeite laut Mitteilung “auf Hochtouren” an einer Lösung. Wie viele Flüge betroffen sind, ist unklar.

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