Putins schlimmster Söldner von Scharfschützen ermordet

Wladimir Andonow soll bereits 2014 im Donbass gekämpft und dort Kriegsgefangene und Zivilisten getötet haben, wofür er den Spitznamen „Henker“ erhielt. Jetzt ist das Mitglied der berühmten Gruppe Wagner tot, es sieht aus, als hätte ein ukrainischer Scharfschütze geschossen.

Andonov starb laut verschiedenen internationalen Medienberichten vergangene Woche in Charkiw. „Er wurde nachts getötet, als er mit einem anderen Mann das Gebiet erkannte, vermutlich von einem Scharfschützen“, sagte ein Telegram-Kanal.

Der Zivilmörder erhielt sogar Orden für seinen „Mut“ Foto: Twitter

Der 44-Jährige war einer der schlimmsten Hunde des Kreml-Despoten Wladimir Putin. In der ukrainischen Datenbank „Peacemaker“ hat Wladimir Andonow mehrere Einträge zu Kriegsverbrechen.

Der Mann aus der Autonomen Republik Burjatien (Südrussland, an der Grenze zur Mongolei) soll von 1997 bis 2005 in der russischen Armee gedient haben und danach in mehreren Ländern als Söldner gestorben sein.

Andonow kämpft seit 2014 für die berühmte Wagner-GruppeFoto: Twitter

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Wann sich Vladimir Andonov der Wagner-Gruppe anschloss, ist nicht bekannt. Das Unternehmen wurde vom Neonazi Dimitri Utkin gegründet und ist nach Adolf Hitlers Lieblingskomponisten Richard Wagner benannt.

Söldner sind Putins Männer für schmutzige Sachen, schrecken nicht vor Kriegsverbrechen, Morden ua in Libyen und Syrien, aber auch in der Ukraine zurück.

Wladimir Putin schickte Ende März 1.000 seiner grausamen Elite-Attentäter in die Ostukraine, um das Blatt des Krieges zugunsten des Angreifers zu wenden. Bisher ist die Mega-Offensive des Kreml-Tyrannen vergeblich gescheitert. Die russische Armee nutzt jedoch ihre militärische Überlegenheit und rückt vor, zum Beispiel in der Schlacht von Sievjerodonetsk. Die Bedeutung schwerer Waffen für die Ukraine können Sie JETZT in unserem BILD-Lagezentrum nachlesen.

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