Raumtemperaturen im Sommer / unter Dachboden und Wasserkühlung

Moin,

mein nächster Rechner soll für die CPU wassergekühlt sein und die GPU soll irgendwann nach Ablauf der Garantie folgen. Leider konnte ich bis dato keine Erfahrungen mit WaKü sammeln und bewege mich auf ganz neues Terrain.

Erst dachte ich mit 2x 360 Radiatoren wäre es gut aufgestellt und dann hätte ich noch Vorbehalte für die spätere Integration der GPU (RTX 3090) nur bei all meinen Überlegungen habe ich einen wichtigen Punkt komplett außer Acht gelassen und waren die möglichen hohen Temperaturen in der Dachzimmer im Sommer.

Leider haben wir wieder einen schlimmeren Waldbrand vor der Tür und seit 3 ​​Tagen riecht es nach Raucher, es brennt uns in den Augen, also lüften damit es abkühlt ist auch nicht wirklich eine Option. Natürlich ist es kein Dauerzustand mit solcher Intensität -Glücklicherweise-, aber leider passiert es ein- bis zweimal im Jahr, dass es irgendwo im Wald bei hochsommerlichen Temperaturen brennt und dann hat man einen Brutkasten unter dem Dachboden und Lüftung steht nicht möglich. Was hier bei uns jedoch Standard ist, sind regelmäßige Temperaturen zwischen 35° und 45° im Sommer unter dem Dachboden. Ich hatte es bis vor ein paar Tagen erfolgreich gelöscht 🙂

Inwiefern würden beispielsweise Umgebungstemperaturen von bis zu 45 °C die Kühlung von Komponenten beeinträchtigen? Das Kreislaufwasser kann kaum niedrigere Temperaturen haben als die Luft um den Computer, und ich bezweifle, dass Lüfter mit 45 ° heißer Luft durch Radiatoren das Kreislaufwasser unter Raumtemperatur bringen können. .

Wenn ich das soweit richtig gelesen habe, sind bei den meisten WaKüs die Raumlufttemperaturen von Anfang an 20° bis 25° und damit locker 20° niedriger als bei dem, was ich dem System im schlimmsten Fall von Anfang an bieten kann.

Bedeutet das, dass ich am Ende diese 20° höhere Wassertemperatur berücksichtigen muss?Ich fände es sehr wichtig zu wissen, ob man zum Beispiel PETG-Rohre verwendet, die maximal 65° dauerhaft aushalten verwenden und laufen dann Gefahr, “weich” zu werden. , schnappen usw.

Woher weiß ich bei diesen Voraussetzungen, wie groß die „perfekte“ Heizkörperfläche für das geplante Projekt sein sollte bzw. wie viele Heizkörper ich wirklich benötige? Ich lese immer pro Watt x mm Radiatorfläche, aber über Umgebungsluft steht nirgendwo geschrieben.

Oder ist dieser Punkt letztlich unbedeutend? Danke, dass du deine Erfahrung geteilt hast 😄

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