Regen und Hitze auf dem Handy: Fünf Wetter-Apps im Test

– Fünf meteorologische Anwendungen im Test

Sie heißen Pflotsh, WeatherPro oder einfach SRF Meteo: Wir bewerten das Aussehen, die Lage der Daten und sagen, was das Besondere an den Anwendungen ist.

Gepostet heute um 4:58 Uhr

Meteorologische Anwendungen stoßen bei der Sturmvorhersage an ihre Grenzen: Blitzschlag in S. Benedetg im Bündner Oberland.

Foto: Arno Balzarini (Keystone)

Bevor du kurz aus dem Fenster geschaut hast, schaust du heute auf dein Handy. Mobiler Wetterdienst gehört zum Alltag. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es einen Korb voller Wetteranwendungen auf dem Markt gibt. Die Qualität der Wettervorhersagen einzelner Anbieter ist heute gar nicht mehr so ​​unterschiedlich, denn im Grunde nutzt jeder Daten aus gängigen Wettermodellen. Wenn also das heute beste Wettermodell Europas, das ECMWF-Modell, die Temperatur überschätzt, wie es in den letzten Hitzetagen der Fall war, schlägt sich das auch in den Prognosen der Anwendungen nieder. Noch heute gaben Anwendungen zu hohe Maximaltemperaturen an.

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