Rheinmetall auf der Eurosatory
Der neue Kampfpanzer Panther soll in den kommenden Jahren in Serie gehen.
(Foto: Reuters)
Paris Russlands stärkster Kampfpanzer beeindruckte Rheinmetall-Chef Armin Papperger. 2014, als Russland von vielen im Westen eher als Partner gesehen wurde, hatte er selbst dort gesessen. Die Armee, auch bekannt als T-14, wurde entwickelt, um das Schlachtfeld mit ihrer mächtigen Bewaffnung und Panzerung zu dominieren. Im selben Jahr startete Russland den ersten Angriff auf die Ukraine und stoppte jede Rüstungskooperation.
Kaum von seiner Russlandreise zurückgekehrt, gab Rheinmetall-Chef Papperger die Entwicklung eines neuen Panzers in Auftrag, der dem Heer überlegen sein sollte. Rheinmetall stellt ihn jetzt auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris vor: Der Panther KF 51 ist für Papperger der legitime Nachfolger des Leopard 2, des schweren Kampfpanzers der Bundeswehr. „Der Panther ist der Armee in jeder Hinsicht überlegen, er durchdringt ihre Panzerung“, sagte der Handelsblatt-Chef.
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