“Ich bleibe lieber isoliert”
Ehrlich erklärte er: „Ich habe das Haus verlassen, aber ich fühle mich nicht wohl. Ich bleibe lieber isoliert, was sehr schlecht für mich ist. Ich habe Zwangsstörungen, Mikrophobie und bin Alkoholiker ein Süchtiger.” Mikrophobie ist die Angst vor kleinen Objekten wie Insekten oder Keimen.
Seinen früheren Drogenkonsum hat er in der Vergangenheit nicht verheimlicht. Obwohl er seit vielen Jahren clean ist, spürt er noch heute die Folgen seines exzessiven Lebensstils. Er hat jetzt Gedächtnisprobleme, wie er laut Daily Mail am Sonntag vor zwei Jahren in einem Interview mit The Sun offenbarte. Deshalb setzt er bei Konzerten einen Teleprompter ein, um bei den Texten zu helfen.
Ruhm kann das Problem verschärfen
Der Brite ist sich auch des Zusammenhangs zwischen seinem Ruhm und seiner psychischen Gesundheit bewusst: “Berühmt und erfolgreich zu sein, heilt Ihre psychischen Gesundheitsprobleme nicht. Tatsächlich kann es die psychischen Gesundheitsprobleme verschlimmern, mit denen viele von uns zu kämpfen haben.”
Laut der Williams-Zeitung hörten einige berühmte Namen zu, als er so offen und ehrlich über die intimen Details sprach. Darunter der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn, der österreichische Altkanzler Sebastian Kurz, “Germany’s next Topmodel”-Star Barbara Meier und Moderatorin Sylvie Meis mit ihrem Ehemann Niclas Castello.