RTL-Hochsprung: Die Super-Ninjas holen den Sieg

Diese Athleten dominierten das Feld …

Drei Kandidatinnen, die bereits im „Ninja Warrior“-Wettkampf erfolgreich waren, zeigten sich am Freitagabend auch beim „RTL-Hochtauchen“-Wettkampf erfolgreich. Den Synchronsprung gewannen Stefanie Edelmann und Moritz Hans (26). Ex-Turner Philipp Boy (34) gewann den Einzelwettkampf. Aber auch einige unerwartete Prominente könnten glänzen.

Die Ähnlichkeiten mit dem von Animator Stephan Raab (55) erfundenen „TV Total Tower Jumping“ waren nicht zufällig. Denn hinter den Kulissen hatte er als Produzent die Finger im Spiel.

Hochtauchen? Lernen Sie Stefan Raab kennen! Der Moderator zog auch ganz unten in der RTL-Show die Fäden Foto: Jörg Carstensen / dpa

Allerdings konnte er nicht einmal antreten: Kult-Kicker Thorsten Legat (53) erlitt im Training einen schmerzhaften Hodenriss. Seitdem ist alles geheilt, doch Legat musste den Moderatoren Frank Buschmann (57) und Jan Köppen (39) mitteilen: „Wenn der Urologe sagt, dass die Eizelle beschädigt ist, wird sie entfernt.“

Im „Sprungturm“ waren dabei: Ex-„Bachelor“ Paul Janke (40) und Rosen-Vertriebspartner Dominik Stuckmann (30), die Sänger Marc Terenzi (43) und Jay Khan (40), Moderatorin Lola Weippert (26) und Dschungelkönig Filip Pavlovic (27).

Die 20 Promis sprangen aus drei, fünf, siebeneinhalb und zehn Metern Höhe ins Wasser, oft mit einem Salto, manchmal mit einer Drehung und meist kopfüber. Es gab jeweils zwei Runden. Die drei Erstplatzierten erreichten das Finale.

Moderatorin Lola Weippert springt heraus Foto: Jörg Carstensen / dpa

Überraschenderweise wurde sie eine große Fliegerin: Die 29-jährige Youtuberin Jolina Mennen ist transgender und wollte mit ihrem Engagement ein Zeichen setzen. Obwohl er nur drei Tage trainierte, erreichte er dank zweier großer Sprünge das Finale. Als Poolside-Moderatorin Laura Wontorra (33) sie fragte, wie sie sich fühle, antwortete Jolina: „Ich glaube, wir haben schon 22 Uhr – ich hatte einen kleinen Orgasmus.“

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Lola Weippert hatte weniger Glück als das Einzel. Nach einem Sprung von einem 5-Meter-Turm schlug er mit dem Oberkörper ins Wasser und scherzte: „Ich bin froh, dass ich keine Silikonbrüste habe. Sonst wären sie jetzt explodiert.“

Im Finale kämpften Jolina und Ex-Turner Philipp Boy um den Sieg. Sie gewann, wurde aber von der zweiten ebenso gefeiert. Vor lauter Begeisterung für den YouTuber sprang Frank Buschmann sogar ins Wasser. Sie ist danach gesprungen. „Jetzt wird wieder Titanic gespielt“, scherzte Jan Köppen.

Auch Moderator Frank Buschmann sprang ins Wasser Bild: Jörg Carstensen / dpa

GZSZ-Stars Felix van Deventer (26) und Felix von Jascheroff (39) scheiterten im Synchronsprung. Der erste landete sogar mit dem Gesicht nach unten im Wasser. Wontorra spottete nach dem misslungenen Sprung: „Ich wusste nicht wirklich, was das sein sollte.“

Laura Wontorra war die Moderatorin am Pool Foto: Jörg Carstensen / dpa

Marc Terenzi und Jay Khan erreichten mit zwei guten Sprüngen das Finale. Hier ermutigte Wontorra: “Wann wirst du mit ihm ins Landesinnere touren?” Auch Lola Weippert und ihre Schwester Charlotte (28) rückten vor. Der Moderator war ratlos: “Nimm jemand anderen. Wir haben keinen dritten Sprung.”

Jay Khan (links) und Marc Terenzi belegten den 3. Platz Bild: Jörg Carstensen / dpa

Diese beiden konnte jedoch niemand überwinden: Stefanie Edelmann und Moritz Hans wagten die Entscheidung am 10-Meter-Turm und machten bei der Ausführung fast alles richtig. Das reichte zum Sieg.

Stefanie Edelmann und Moritz Hans belegten im Synchronspringen den ersten Platz Foto: Jörg Carstensen / dpa

Doch nach der Siegerehrung wurde es noch einmal spannend: Internetstar Jens „Knossi“ Knossalla (35) trat gegen den ehemaligen Speerwerfer Mathias Mester (35) an. Doch er und der kleine Athlet schieden in der ersten Runde aus.

Knossi war so traurig, dass das Moderatoren-Trio spontan entschied, dass er am Ende vom 10-Meter-Turm springen sollte. Die Influencerin war also ziemlich genervt. “Ich habe das Seepferdchen vermisst, wie eines der wenigen.” Am Ende wagte er es. Und hinter den Kulissen muss Stefan Raab mitgefiebert haben.

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