Russland macht Kiew für Weizenblockade verantwortlich Willkommen bei DER STANDARD

Mehr als drei Monate nach Beginn des Krieges in der Ukraine spricht Russland immer noch von einer „Sonderoperation“ – und will mit deren globalen Folgen wie der Nahrungsmittelkrise nichts zu tun haben. Probleme beim Export von ukrainischem Weizen, die der Westen als “allgemeine Katastrophe” bezeichnet, seien in Wirklichkeit “kleine Probleme”, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in Ankara.

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