Schnell und teuer! | Nico Rosberg gönnt sich einen 2000 PS starken Flitzer

Schnell und sautiert! |

Nico Rosberg gönnt sich einen 2000 PS starken Flitzer

Ein Porsche Turbo S hat 650 PS und bügelt fast alles auf deutschen Straßen und Autobahnen.

Das Auto, das sich Nico Rosberg (37) gegönnt haben soll, hat jetzt fast die dreifache PS-Zahl, der verrückte 1914 also! Der Sprinter ist ein Rimac Nevera. Das berichtet „Blick“.

So wird der Sportwagen von vier Elektromotoren rein elektrisch angetrieben. Das reicht für 412 Stundenkilometer. Ein Porsche Turbo S fährt „nur“ 330 Sachen. Der Rimac Nevera soll in unglaublichen 1,7 Sekunden von null auf 100 sprinten; die Marke Zuffenhausen braucht eine Sekunde länger. Im Rennsport sind das Welten! Möchtest du noch eine verrückte Nummer? 300 km/h soll der schwarze Glatte in weniger als zwölf Sekunden erreichen.

Firmengründer Mate Rimac (hinten) erklärt seinem ersten Kunden das Auto

Foto: Rimac

Kein Wunder, dass der rennsportbegeisterte Rosberg mit seinem Kauf zufrieden ist. Er sagte: „Für mich repräsentiert der Nevera absolut alles, was ich mir jemals in einem Auto gewünscht habe. Er vereint die beste Elektrifizierungstechnologie in einem Auto, das buchstäblich von Grund auf so konzipiert wurde, dass es nicht nur blitzschnell, sondern auch blitzschnell ist.“ wirklich toll zu fahren.”

Und was kostet so viel Fahrspaß? Es ist nicht klar! «Blick» rechnet vor, dass der Formel-1-Weltmeister von 2016 «umgerechnet fast zwei Millionen Franken verdient haben müsste». In Euro wären das etwas mehr als zwei Millionen.

Schwarz, elegant, superschnell! Allerdings können die meisten Autofahrer den 1914 PS Kühlschrank nur von hinten sehen…

Foto: Ivan Sardi/Rimac

Rimac Automobili wurde 2009 von Mate Rimac (34) gegründet und hat seinen Sitz in Zagreb, Kroatien. Der Nevera wurde 2018 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und ging schließlich Ende Mai mit krönender Verspätung in Serie. 150 Autos müssen gebaut werden.

Der Chef freut sich: „Nach tausenden Stunden virtueller Simulation, jahrelangem Design und Engineering und vielen Prototypen ist es ein ganz besonderes Gefühl zu sehen, wie jetzt die ersten Fahrzeuge ihre Reise zu den Kunden antreten.“

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