Schwinger Remo Käser vertraut auf BKW Home Energy

Dies ist ein kostenpflichtiger Beitrag der BKW

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Remo Käser wird Ende Jahr mit seiner Freundin Rebecca Merlo in sein neues Zuhause einziehen. Videos seiner Entstehung sind auf YouTube unter „Remo the Builder“ verfügbar.

Remo Käser (25) ist einer der Bösewichte: 110 kg Gewicht, 189 cm Länge und Durchzugskraft. Verziert mit 50 Kronen. Sein wertvollstes Ergebnis war der dritte Platz beim Eidgenössischen 2016 in Estavayer-le-Lac: „Es war ein wunderbares Erlebnis, wie wir danach in Alchenstorf empfangen wurden.“

Wir, das sind Remo Käser und Matthias Sempach, König 2013 in Burgdorf. Beide sind in der 600-Seelen-Gemeinde Alchenstorf im Emmental aufgewachsen. So wie Remos Vater Adrian Käser, der 1989 in Stans als junger Kämpfer mit 18 Jahren den Favoriten Eugen Hasler zum Sägemehl beförderte und zum jüngsten Kämpferkönig der Geschichte wurde: „Viel mehr Könige gibt es nirgendwo sonst, “, sagt Käser lachend.

Wenn sich am 27. August die besten Schwinger des Landes am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Pratteln treffen, gehört Remo Käser zu den Leistungsträgern im starken Berner Team und damit zum breiten Kreis der Favoriten auf den Königstitel. . Dass er sich Ende Mai einen Innenbandriss im Knie zuzog und rund zwei Monate fehlte, dürfte kein entscheidender Nachteil sein: „Das war sicherlich weniger problematisch, als wenn ich mich danach verletzt hätte. So bleibt genügend Zeit für eine regelmäßige Vorbereitung.“

Bereit für die Schweizer

Nicht nur Remo Käser bereitet sich auf das Eidgenössische Schwingfest vor: Auch die swisspro NW AG, ein Unternehmen der BKW-Gruppe, arbeitet in Pratteln. Er sorgt dafür, dass das Festivalgelände in wenigen Wochen elektrifiziert ist, damit der Strom an den drei Festivaltagen richtig zirkulieren kann.

Nicht nur Remo Käser bereitet sich auf das Eidgenössische Schwingfest vor: Auch die swisspro NW AG, ein Unternehmen der BKW-Gruppe, arbeitet in Pratteln. Er sorgt dafür, dass das Festivalgelände in wenigen Wochen elektrifiziert ist, damit der Strom an den drei Festivaltagen richtig zirkulieren kann.

Aber nicht nur in Sägewerken ist Remo Käser gefordert. Zuhause in Alchenstorf arbeitet er an seiner Zukunft. Wo einst das Bauernhaus seiner Großeltern stand, baut er ein neues Zuhause für sich und seine Lieben. In die drei Wohnungen werden ab Herbst seine Schwester Rahel (24), die Großeltern Ursula (70) und Bruno (72) sowie Remo und seine Freundin Rebecca Merlo (28) einziehen. „Das war ein kleiner Traum von mir. So bleibt die Familie zusammen“, sagt Käser. Sein Vater wohnt nebenan.

Remo Käser, gelernter Spengler und Dachdecker, macht sich auf der Baustelle selbst ans Werk: „Das spart natürlich Kosten und schafft eine noch engere emotionale Bindung zum Projekt.“

Globale nachhaltige Lösung

Als vor rund anderthalb Jahren die Baupläne für das Haus feststanden, war schnell klar, dass er moderne Lösungen und erneuerbare Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung einsetzen wollte. Die Zusammenarbeit mit der ISP Electro Solutions AG lag auf der Hand. Das Unternehmen ist ein Unternehmen der BKW-Gruppe und spezialisiert auf nachhaltige globale Lösungen. „Ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner ist ein zentraler Punkt bei der Planung und Umsetzung“, sagt Remo Käser. Das hat er auch deutlich gespürt, als während des Baus Anpassungen und Umbauten vorgenommen wurden: „Wir haben den Wechselrichter ausgetauscht und etwas an den Solarpanels verändert. Toll, wie einfach und schnell das umsetzbar war.“ Auch die kommunalen Genehmigungen wurden jeweils schnell erteilt.

Die Konsequenz, mit der Käser seine sportlichen Ziele verfolgt, zeigt sich auch beim Bau des Hauses: „Mein Antrieb ist es, etwas zu schaffen, das im Idealfall die nächsten Generationen überdauert und gleichzeitig die Umwelt schont.“ Die geopolitische Lage und die drohende Energieknappheit haben ihn in seinem Vorhaben bestärkt: „Die Preis- und Angebotsentwicklung auf dem Energiemarkt spricht klar für Solarenergie.“ Das Speicherproblem wurde in Käser behoben. Und da er bald ein Elektroauto will, will er eine eigene Ladestation. So hat er in Spitzenzeiten immer Strom zur Verfügung.

Persönlich hat ihn seine Arbeit auf das Thema nachhaltige Energie- und Wärmegewinnung aufmerksam gemacht: „Ich habe vor etwa acht Jahren zum ersten Mal an Dächern mit Solaranlagen gearbeitet.“ Da war für mich klar, dass auch ich eher früher als später auf diese Lösungen setzen werde.

Großes Sonnensystem

In Alchenstorf wird das jetzt Realität; Für Käser ist es eine Herzensangelegenheit: «Dass nun ein grosser Teil der Familie im selben Haus wohnt, ist wunderbar. Und da wir drei Wohnungen mit eigenem Strom versorgen, setzen wir auf ein tolles System.» Aber auch kleinere Anlagen für kleinere Projekte gibt es: „Jeder kann die Projekte an seine Bedürfnisse anpassen.“ Die Sonne scheint für Remo Käser im wahrsten Sinne des Wortes, und wenn es um Swing geht, spricht nichts dagegen so auch in der Eidgenossenschaft Pratteln.

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Dieser Beitrag wurde von Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind journalistisch aufbereitet und entsprechen den Qualitätsansprüchen von Ringier.

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