Serie A: Rom mit offensivem Transfer, Monza will angreifen, Ibra hungrig

Auch Monza will vorne dabei sein

Der neue AS Rom bläst zum Titelangriff

Leo Ibra ist noch hungrig, in Rom herrscht Aufbruchstimmung und Berlusconi hat viel vor mit Monza. Die neue Saison der Serie A wird schon vor dem ersten Spieltag heiß.

Mourinhos große Pläne

Mailand? Unter anderen? Juventus? Neapel? Oder endet die römische Titeldürre nächsten Mai, 22 Jahre nach dem letzten Scudetto von AS Roma oder 23 Jahre nach dem von Lazio? Vor allem Roma hat nach dem Triumph in der Conference League Blut geleckt, der Klub um Starcoach José Mourinho (59) trug die Europapokal-Euphorie in die Vorsaison. Und ordentlich Gas geben. Die Top-Neuzugänge Paulo Dybala (28), Georginio Wijnaldum (31), Nemanja Matic (34) und Zeki Celik (25) sollen die Giallorossi erneut in der nationalen „Grandezza“ anführen. Mourinho weiß bereits, wie man in Italien Meister wird. 2009 und 2010 holte er mit Inter den Titel.

Ibra lässt seine Muskeln spielen

40 Jahre alt und verletzt, aber überhaupt nicht müde! Zlatan Ibrahimovic will es noch einmal wissen. Dass er wegen einer Knieoperation monatelang ausfallen wird, spielt dabei keine Rolle. Der Superstar, der einst einen Zusammenstoß mit anderen Stürmern mit den Worten „Löwen sind nicht mit Menschen zu vergleichen“ blockierte, ist immer noch hungrig! Er bleibt Chef der Kabine und will so schnell wie möglich auch auf dem Platz aushelfen können. In der vergangenen Saison erzielte er in 23 Ligaspielen acht Tore. In den sozialen Netzwerken dokumentiert er die Arbeit für sein Comeback mit einem muskulösen Bild und schreibt: „Anderes Geschlecht.“

Knall bei Rodriguez’ Torino

Turin steht eher im Schatten der großen Klubs in Italien. Doch während der Vorbereitung blickte die ganze Sportwelt auf den Klub des Nationalverteidigers Ricardo Rodríguez, denn auf dem Trainingsplatz gab es viele Schlägereien! Das Video von Trainer Ivan Juric (46) und Technischem Direktor Davide Vagnati (44) brüllte sich gegenseitig an die Kehle und brüllte sich gegenseitig an. Vagnati schreit: „Ich gestalte das Team“. Juric antwortet: “Du machst Scheiße.” Vagnati antwortet dann noch wütender: “Erhebe nicht deine Stimme gegen mich!” Teammanager Marco Pellegri (58) muss eingreifen, um die nächste Eskalationsstufe zu verhindern. Vagnati sagt später zu Sky: „Wir haben uns umarmt und alles überstanden. Juric ist ein großartiger Trainer.“

Skandal im Club Rodríguez: Hier sind die Torino-Köpfe an der Kehle (00:57)

Mamma mia, Monza!

Ein Kletterer träumt groß! Der AC Monza spielt zum ersten Mal in der Serie A und ist nicht nur hier, um zu bleiben. Der kleine norditalienische Klub gehört seit 2018 Ex-Ministerpräsident und Ex-Mailand-Boss Silvio Berlusconi (85 Jahre) und ist seitdem aus einem Drittligisten ein Klub der Serie A. Nach dem Aufstieg im Mai sofort Berlusconi verkündete, dass er nun den Meistertitel und die Champions League anstrebe. Jetzt, kurz vor Saisonstart, kehrt er zum Rudern zurück. Diese Sache mit der Königsklasse war nur “ein Sprichwort”. Aber eines, an dem etwas Wahres dran ist: Monza will angreifen! Mit Nationalspieler Matteo Pessina (25) hat Berlusconi bereits einen verlorenen Sohn in die Stadt geholt und ihn gleich zum Kapitän ernannt.

Die Schweizer

Frankreich ist das Land mit den meisten Söldnern in der Serie A, mit 31 in Italien angeheuerten Profis. Gefolgt von Brasilien (25) und Polen (19). Die Schweiz liegt im Ranking mit sechs Spielern noch weit zurück. Remo Freuler (30) würde als Erster in die Saison eingreifen: Samstag um 18.30 Uhr bei Atalanta in Sampdoria. Allerdings erwägt der Ex-Luzerner einen Wechsel zu Nottingham Forest.

Ricardo Rodríguez (29) wird später am Abend für Turin beim Aufsteiger Monza spielen. Michel Aebischer (25/Bologna), Nicolas Haas (26/Empoli) und der ehemalige FCB-Jugendspieler Charles Pickel (25) starten am Sonntag. Denis Zakaria (25) spielt am Montag nur noch für Juventus, gegen Sassuolo.

Wird es noch einen Schweizer geben? Manuel Akanji (27), der bei Dortmund keine Zukunft hat, wird seit Kurzem mit Inter Mailand in Verbindung gebracht. (Gebühr)

Frankreich ist das Land mit den meisten Söldnern in der Serie A, mit 31 in Italien angeheuerten Profis. Gefolgt von Brasilien (25) und Polen (19). Die Schweiz liegt im Ranking mit sechs Spielern noch weit zurück. Remo Freuler (30) würde als Erster in die Saison eingreifen: Samstag um 18.30 Uhr bei Atalanta in Sampdoria. Allerdings erwägt der Ex-Luzerner einen Wechsel zu Nottingham Forest.

Ricardo Rodríguez (29) wird später am Abend für Turin beim Aufsteiger Monza spielen. Michel Aebischer (25/Bologna), Nicolas Haas (26/Empoli) und der ehemalige FCB-Jugendspieler Charles Pickel (25) starten am Sonntag. Denis Zakaria (25) spielt am Montag nur noch für Juventus, gegen Sassuolo.

Wird es noch einen Schweizer geben? Manuel Akanji (27), der bei Dortmund keine Zukunft hat, wird seit Kurzem mit Inter Mailand in Verbindung gebracht. (Gebühr)

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