Sichere Datenübertragung am digitalen Arbeitsplatz

Secudos Qiata 3.11.0 Trial Sichere Datenübertragung am digitalen Arbeitsplatz

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Viele Daten werden innerhalb und zwischen Unternehmen immer noch per E-Mail oder „auf die altmodische Art“ per FTP versendet. Sie gelangen über Cloud-Anwendungen der Kategorie „Schatten-IT“ von einem Empfänger zum anderen oder landen auf beliebigen Servern im Internet. Ohne diese „Daten in Bewegung“ gibt es keine Zusammenarbeit – Lösungen wie die Qiata-Appliance können die Zusammenarbeit sicherer machen.

In der aktuellen Version 3.11.0 des Secudos Qiata-Geräts wurde die Messlatte für Sicherheit und digitale Souveränität noch höher gelegt.

(Bild: cutimage – stock.adobe.com)

Auch wer sich mit dem fast allgegenwärtigen Schlagwort Digitalisierung noch nicht auseinandergesetzt hat oder dem Hype um den Begriff überdrüssig geworden ist, wird nach kurzer Überlegung bestätigen, dass die Daten, mit denen wir alle täglich arbeiten, tatsächlich „mobil“ sind. E-Mail kommt in fast jedem Unternehmen zum Einsatz, egal ob sie aus dem Business-Umfeld kommen oder zum Mittelstand gehören. Auch Ämter und Behörden, die in Deutschland eine fast notorische Vorliebe für Faxgeräte und deren Datenübertragung haben, setzen nach und nach auf modernere Kommunikationsmittel wie E-Mail. Daher scheint es einfach, Daten wie ganze Verträge, Bilddateien, Videos oder auch persönliche Daten „schnell“ mit Hilfe von E-Mail zu versenden. Während diese Art der Datenübertragung in der Vergangenheit oft durch sehr strenge Größenbeschränkungen bei E-Mail-Anhängen behindert wurde, können Nutzer heute auch Dateien von mehreren Gigabyte Größe per E-Mail versenden.

Für Administratoren und Datenschutzbeauftragte ist diese „allgemeine Datenbewegung“ ein Albtraum. Sie hatten auch schon vor der Covid-Pandemie mit der zunehmenden Verbreitung der sogenannten Schatten-IT zu kämpfen, bei der Nutzer mit Cloud-Lösungen wie Dropbox fröhlich und unkontrolliert Daten aus dem Homeoffice versenden. Technische Lösungen sind für IT-Professionals immer dann gut, wenn sie alle Faktoren und Konfigurationsmöglichkeiten selbst in der Hand haben. Trotz ihrer Sympathie für moderne Cloud-Lösungen bevorzugen sie eher Software, die im eigenen Rechenzentrum betrieben werden kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn das eigene Unternehmen verstärkt auf den Datenschutz der übermittelten Informationen und Dateien achten will und muss. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass eine entsprechende Lösung für den sicheren „Datenverkehr“ ebenfalls möglichst einfach in die bestehenden Abläufe und Prozesse des Unternehmens integriert werden muss. Nur so können Mitarbeiter erfolgreich von der Nutzung der diversen Shadow-Computing-Programme abgehalten und dazu gebracht werden, allein die sichere Lösung des Unternehmens zu nutzen.

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Die neue Version 3.11.0 von Qiata: noch mehr Datenschutz und Sicherheit für alle

Wenn Sie Dateien über das Netzwerk verschieben möchten oder müssen, stehen viele verschiedene Optionen und Lösungen zur Auswahl. Es gibt sehr komplizierte Ansätze, die meist einen hohen Sicherheitsstandard versprechen, und einfache, oft kostenlose, webbasierte Ansätze, die IT-Experten als „Schatten-IT“ bezeichnen und die sich meist nicht an die Richtlinien der Unternehmen zu Sicherheit und Datenschutz halten die entsprechen. Daher sollten sie nach Möglichkeit aus dem Firmennetzwerk verbannt werden. Secudos aus dem nordrhein-westfälischen Kamen, das auf die Bereiche IT-Sicherheit und Compliance spezialisiert ist, adressiert genau diese Themen mit der als multifunktionale Edge-Anwendung bezeichneten Qiata-Lösung.

Mit der Qiata-Lösung bietet das Unternehmen seinen Kunden eine Plattform, mit der Dateien und ganze Ordnerstrukturen sicher und verschlüsselt versendet werden können. Ein wichtiger Vorteil ist, dass jede Verbindung zum dedizierten Gerät automatisch verschlüsselt wird. Dies gilt auch für Empfänger außerhalb Ihres Unternehmens: Sie können Nachrichten und Daten, die mit Qiata gesendet werden, problemlos empfangen und ihnen auch ohne spezielle Hard- oder Software direkt antworten.

Auch die aktuelle Version 3 von Qiata basiert auf dem von Secudos entwickelten Betriebssystem DOMOS. Zum aktuellen Testzeitpunkt im Mai 2022 kommt hier noch die Version 5.11 des CentOS-basierten Linux-Betriebssystems zum Einsatz. Allerdings arbeiten die Secudos-Entwickler mit Hochdruck an einer neuen Version 6 ihres Betriebssystems DOMOS. Die neue Version soll im Sommer oder Herbst 2022 auf Qiata-Systemen zum Einsatz kommen. Secudos hat auch die Version 6 seines Betriebssystems mit einem eigenen Betriebssystem (DOMOS-UI) ausgestattet, sodass eine einfache Installation und Inbetriebnahme möglich ist. Version 6 hat auch eigene Sicherungs-/Wiederherstellungsoptionen für DOMOS-Einstellungen und Anwendungsdaten. Dieses Betriebssystem kommt in der Softwareapplikation, die mit VMware, Hyper-V oder KVM betrieben werden kann, sowie der Hardware-Appliance und der Cloud-Appliance zum Einsatz.

Ab 30.10.2020

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Arbeiten Sie mit Authenticator, besser als SMS oder TAN

Neben der plattformbasierten Sicherheit im Betriebssystem ist es für eine Übertragungslösung jeglicher Art natürlich sehr wichtig, dass sich die Benutzer sicher und möglichst einfach anmelden und arbeiten können. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte den meisten Usern inzwischen bekannt sein, auch wenn sich viele User immer noch darüber ärgern, sich „neu“ anmelden zu müssen, um auf ihre Daten zugreifen zu können. Mittlerweile sind aber wohl viele Nutzer zu dem Schluss gekommen, dass eine Registrierung, die die Eingabe einer zweiten Authentifizierungsfunktion erfordert, die Sicherheit um ein entscheidendes Maß erhöht.

Mit der aktuellen Version 3 von Qiata bieten die Secudos-Entwickler den Nutzern die Möglichkeit, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und Einmalpasswörter für ihren Qiata-Account einzurichten und zu nutzen. Bei Open ID Connect basiert der gesamte Login-Mechanismus auf einem der höchsten Sicherheitsstandards zur Authentifizierung. Als weiteren Schritt zu mehr Sicherheit stellt das Unternehmen mit diesem Release nun auch das Zusatzmodul OIDC (Open ID Connect) zur Verfügung. Administratoren können damit Ihren Active Directory Federation Services (ADFS)-Server oder Ihr Azure Active Directory (AzureAD) einfach und sicher mit Qiata verbinden. Das ist eine große Erleichterung für …

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