Nach Angaben des Militärkommandos Niederösterreich ist der Brand unter Kontrolle. Die Flammen brachen vor drei Tagen außerhalb eines Bereichs aus, der als Munitionslager vorgesehen war. Allerdings bläst der Wind die Glut immer wieder aufs Neue, sodass noch nicht von einem „Feuerbeginn“ gesprochen werden kann.
Großmittel / Ebenfurth
Seither sind insgesamt 1.200 Feuerwehrleute im Einsatz. Rund 50 Angehörige des Katastrophenschutzes Kreis Bruck (KHD) wandten sich am Freitagvormittag an den stellvertretenden Reservekommandanten Norbert Gesperger aus Wildungsmauer und den Sektionskommandanten Christian Pichler aus Fischamend.
Aufgaben: Brandbekämpfung und Wasserversorgung
Konkret sollen die Kollegen dabei helfen, noch mehr Glut einzudämmen und auch die Versorgung mit Löschwasser sicherstellen. Laut einem aktuellen Facebook-Post der Kreisfeuerwehr schreiten die Löscharbeiten voran und „zusätzlich werden größere Einzelglut bekämpft“.
An den Hilfseinsätzen beteiligen sich folgende Feuerwehren:
- Freiwillige Feuerwehr Fischamend
- Freiwillige Feuerwehr Rannersdorf
- Kledering Freiwillige Feuerwehr
- Freiwillige Feuerwehr Lanzendorf
- Freiwillige Feuerwehr Rauchenwarth
- Freiwillige Feuerwehr Gramatneusiedl
- Freiwillige Feuerwehr Velm
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