– Porsche-„Kriminelle“ machen Millionen
Für Porsche-Puristen ist der Engländer Rob Dickinson ein Sünder. Sein Erfolg zeigt sich aber nicht nur in den enormen Preisen, die er für seine in Los Angeles gebauten Neuinterpretationen erhält
Benjamin Bessinger
Heute um 17:00 Uhr gepostet
Hit-Duo: Rob Dickinson mit einem seiner begehrten Singer-Porsche
Foto: Sänger
Ein Bild, das man selbst in Zuffenhausen nur selten sieht. In der großen, makellos sauberen Werkstatt, nur einen Steinwurf vom Flughafen von Los Angeles entfernt, stehen zwei Dutzend Porsche 911, bis auf die Grundkarosserie zerlegt. Und in der Lobby nebenan stehen doppelt so viele Fahrzeuge, die sich nach und nach wieder in ein Schritt-für-Schritt-Auto verwandeln. Und dazwischen Karbonteile, neue Bremsen und Fahrwerke, Soundanlagen und Kabelbäume, während irgendwo Schlosser Leder zuschneiden und Näherinnen gekonnt Ziernähte anbringen.
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