Sommer 2022: Leser erlebten diesen Bucht-Horror

Süßwasser- und Außenpools sowie Pools sind bei hohen Temperaturen sehr beliebt. Damit der Badespaß allen Gästen in möglichst positiver Erinnerung bleibt, braucht es vor allem eines: Rücksichtnahme. Ist dies nicht der Fall, kann es schnell unangenehm werden. Daher wollten wir von den Lesern wissen, welche Schreckensszenarien sie in Badis bereits erlebt haben.

Blick-Leser Peter Lanz erlebte einen Überraschungsmoment, als ihm ein Bekannter erzählte, warum er besonders gerne in sein Lieblingsbad gehe. „Er erzählte mir stolz, dass die Wand des Außenpools ziemlich rau sei und die Hornhaut immer abgekratzt werde.“ Seitdem meiden die Leser Freibäder im Allgemeinen.

Der Retter musste eingreifen

Ein Trend, der vor allem Männer betrifft, ist bei Blick-Lesern besonders unbeliebt: „Für mich ist es ein Verbot, wenn Männer in langen Badeanzügen noch Unterwäsche darunter tragen“, ärgert sich Priska. Sogar ein Rettungsschwimmer musste mehrmals eingreifen, schreibt er. Leserin Kay Mafli sieht darin kein Problem und antwortet: „Stimmt ein frischer Slip nicht?“

Auch Leserin Rosmarie Wenger hat Unangenehmes erlebt. “Es geht gar nicht, wenn die Leute zu faul sind, sich in der Umkleidekabine umzuziehen, und man dadurch in eine Situation kommt, die ich nicht sehen möchte.”

Körperflüssigkeiten und respektloses Verhalten

Für viele ist der Sommer auch eine Zeit der Allergien, doch nicht jeder hält es für ausreichend, den Nasenschleim mit einem Taschentuch einzuwickeln. Davon kann Leser Else ein Lied singen: „Junge Leute befreien ihre Produkte von der herausfordernden Nase und Rachen im Pool.“ Das ist noch nicht alles: Eine Höflichkeitsspur ist nutzlos. “Als Antwort fügten sie einen weiteren Teil hinzu.”

Die Körperflüssigkeiten anderer Menschen sind vielen ein Graus. „Auf den Boden oder ins Poolwasser zu spucken ist für mich ein Verbot“, schreibt Leserin Veronika Fatajo. Sie hat es mehrfach erlebt. Besonders respektlos: Sie haben ihm auch in den Kopf gespuckt.

“Es ist mehr als ekelhaft!”

Leserin Heidi Ecknauer hat ein ekelhaftes Szenario vorbereitet. Sein Sohn wurde Zeuge einer unangenehmen Tatsache: Ein älterer Mann saß am Pool, als seine Frau hinter ihm saß und anfing, seinen Rücken zu drücken. “Sie hat ihm mehrere Körner weggenommen.” Dann warf sich der alte Herr ins Wasser, um die Überreste zu waschen.

„Mein Sohn kam innerhalb von Sekunden aus dem Badezimmer. Das war mehr als ekelhaft.“ Obwohl der Vorfall längst überfällig ist, zittert der Leser noch immer mit dem Rücken, als sie an der Seestation vorbeigeht.

Auch Muriel Peytregnet war seit ihrem Bucht-Horror nicht mehr im Pool: „Wenn ich die ganze Sonnenschutzfolie im Wasser schwimmen sehe und ich ständig lange Haare an den Händen habe, die sich beim Schwimmen um meine Finger wickeln, sehr dreckig“. Auch das Wasser verließ er nach diesem Erlebnis schnell wieder.

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