St. Gallen: Die Bäume verschwinden auf mysteriöse Weise. Darum geht es

Gepostet am 24. Juni 2022, 5:06 Uhr

Vier Bäume in der Stadt St. Gallen wurden von Fremden mit einer Kettensäge geschnitten. Von den gefällten Bäumen fehlt jede Spur.

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Das Windschutzscheibengerüst steht noch. Große Teile der Stämme und ganze Kronen fehlen.

20 Minuten / Shannon Zangger

In der Nachbarschaft ist es nicht möglich zu erklären, wer so etwas tun soll. „Das ist verrückt“, sagt ein direkter Anwohner.

20 Minuten / Shannon Zangger

Weil die Bäume in einen Geländewagen passten, hätten die Täter sie vor Ort fällen müssen. Oder mit einem größeren Fahrzeug oder Anhänger anhalten müssen.

20 Minuten / Shannon Zangger

Ein St. Gallen wurden an der Rehtobelstrasse neben der Bushaltestelle Grütli vier frisch gepflanzte Bäume von einem oder mehreren Fremden gefällt. Ein Nachbar drückt gegenüber dem Online-Stadtreporter der Stadt St. Louis seinen Unmut über das Fehlen dieser Bäume aus. Gallen.

„Uns ist bekannt, dass Bäume gefällt wurden, und die Ermittlungen laufen“, schrieb die Stadt als Antwort auf den Bericht. „Die vier Bäume, die letztes Jahr im Rahmen eines Strassenbauprojekts gepflanzt wurden, stehen auf einem Grundstück der Stadt St. Gallen. Das Tiefbauamt der Stadt St. St. Gallen hat sich bereits bei der Kantonspolizei St. Gallen gegen Fremde. »

“Es ist verrückt”

Auch in der Nachbarschaft ist die Überraschung über das Verschwinden der Bäume groß. „Ich kann mir nicht vorstellen, wer diese Bäume so sehr stört, dass sie sie heimlich fällen und auch entsorgen. Das ist verrückt“, sagt ein direkter Anwohner 20 Minuten entfernt.

Sachschaden von 13’000 Franken

Die Kantonspolizei bestätigt, dass die Strassenkontrolle St. Gallen eine unbekannte Person gemeldet hat. „Zwischen dem 2. und 7. Juni wurden an dieser Station vier Kettensägenbäume gefällt. Durch diese Tat entstand ein Sachschaden von 13’000 Franken», sagt Hanspeter Krüsi, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen.

Keine Hinweise auf Täterschaft

Derzeit hat die Polizei keine Ahnung gegen die Unbekannten. “Die gleichen Autoren konnten nicht ermittelt werden, ansonsten wurden keine weiteren Beweise gefunden.” Hanspeter Krüsi kann sich nicht erklären, was den Unbekannten zu dieser Tat bewogen hat. Die Bäume waren etwa drei bis vier Meter hoch und der Stamm hatte einen Durchmesser von etwa 15 Zentimetern.

Die Ausschreitungen der Fremden in letzter Zeit mal abgesehen von den entstandenen Schäden. „Die Bäume werden im Oktober ausgetauscht. Junge Bäume werden im Herbst oder Frühjahr gepflanzt“, so Stadtgrün St. Gallen auf Anfrage.

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