Apple ist der Preismotor für Smartphones
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Die Preisnachlässe nach Verkaufsstart sind laut Geizhals bei vielen Geräten deutlich geringer als in den Vorjahren.
Laut der Preisvergleichsplattform Geizhals ist der durchschnittliche Preis eines Smartphones seit 2019 um fast 25 Prozent gestiegen. Im Durchschnitt kosten neue Smartphones heute rund 120 Euro mehr als noch vor 3 Jahren, so eine an diesem Dienstag veröffentlichte Preisvergleichsplattform. Der Durchschnittspreis eines Neugeräts ist von 492,74 Euro im Jahr 2019 auf 612,32 Euro in diesem Jahr gestiegen.
Preisführer ist Apple, dessen iPhones durchschnittlich 915,08 Euro kosten. Der durchschnittliche Neupreis für Android-Geräte liegt laut Geizhals bei nur 375,44 Euro.
Die Preise fallen langsamer
Laut Geizhals fallen die Preise nach Verkaufsstart nun deutlich langsamer. Grund dafür ist die weltweite Knappheit an Chips.
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Höhere Einbrüche werden derzeit für Xiaomi- und Samsung-Geräte erwartet, wo nach 9 Monaten mit Preisrückgängen zwischen 20 und 23 Prozent zu rechnen ist. Die Preise von Xiaomi fallen am schnellsten. Drei Monate nach Verkaufsstart könnte der Smartphone-Rückgang des chinesischen Herstellers 17,95 Prozent erreichen.
Laut Geizhals ist der Preisverfall bei Apple-Geräten deutlich geringer. Der Preis für iPhone 13-Geräte fiel drei Monate nach Verkaufsstart im September 2021 nur um 0,4 Prozent. 6 Monate später waren es immer noch 10,26 Prozent.