Straflose Genugtuung nach dem Tod eines Arztes auf Telegram Willkommen bei DER STANDARD

Der Tod von Lisa-Maria Kellermayr hat nicht überall für Bestürzung gesorgt: In den überwiegend rechtsextremen Telegram-Gruppen, in denen seit Monaten die Stimmung gegen den Landesarzt steigt, herrscht seit Freitag Zufriedenheit und Schadenfreude. “Jetzt kann er niemandem mehr weh tun”, schrieb ein anonymer Nutzer, und dieser Gedanke fasst zusammen, wie viele sogenannte Querdenker den Selbstmord des Arztes empfinden.

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