Streeck und Kollegen verteidigen Pandemieberichte

Die Kommission zog widersprüchliche Schlussfolgerungen

Die Expertenkommission stellte am vergangenen Freitag fest, dass die Wirkungen und Nebenwirkungen einzelner Schutzmaßnahmen vor der Corona-Krise für sich genommen kaum einzuschätzen seien und zog insgesamt ein uneinheitliches Fazit. Einige Maßnahmen, wie eine Sperre, hätten zu Beginn gewirkt, genauso wie die 2G/3G-Regeln. Letzteres überzeugte jedoch nicht mehr Menschen, sich impfen zu lassen, es zeigte sich sogar der gegenteilige Effekt. Lesen Sie hier mehr.

Auch konkrete Empfehlungen seien ausgesprochen worden: Die Kommission fordere beispielsweise dringend ein transparentes Management der präventiv ausgerichteten Pandemie mit richtiger Kommunikation und Aufklärung, schreiben die drei Experten.

Sie hätten mit dem Vorhandenen arbeiten müssen, und das sei „ein unübersichtliches Studienfach“, heißt es in der aktuellen Stellungnahme. Der Kommission war von Anfang an klar, dass sie “überzogene Erwartungen” nicht erfüllen könne.

“Der erwartete Gegenwind hat sich noch vor der Vorlage des Berichts am vergangenen Freitag in einen regelrechten Sturm verwandelt. Das liegt auch daran, dass einige Leute offensichtlich ohne wirkliches Interesse an einer Rede zu kritisieren scheinen”, sagte er den Abgeordneten Kommission argumentieren in ihrem Beitrag. . „Wenn Politik und Medien wissenschaftliche Arbeit auf diese Weise ignorieren, wie können die Bürgerinnen und Bürger dann Vertrauen in die Wissenschaft haben?“, fragen sich Ausschussmitglieder.

„Eine abschließende Bewertung einzelner Maßnahmen der Corona-Pandemie ist einfach nicht möglich“, schreiben Allmendinger, Schmidt und Streeck.

Lauterbach verteidigt die Kommentare

Der Bericht sei eines von mehreren Grundelementen bei der Beurteilung der Kronenvorbereitungen für den Sturz, die nun beschleunigt werden müssten, wiederholte Lauterbach.

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